Scheidewege des Lebens – oder der Beginn einer neuen Zeit

gefunden auf literaturcafe.de

Manchmal frage ich mich, WARUM das Leben so ist wie es gerade ist.

Natürlich weil ich Entscheidungen getroffen habe und Dinge getan habe die dazu geführt haben, dass mein Leben heute so ist wie es ist. ABER ist das wirklich der Grund? Ist wirklich JEDER IMMER DER EINZIGE der an seinem eigenen Glück schmiedet? Ist das nicht zu kurz gedacht?

Schauen wir uns doch mal um – offenbar kann das allein nicht ganz stimmen.

Kaum einer wünscht sich Krankheiten oder Unfälle, Kriege oder Dürre – und doch beeinflussen Gewalten die Leben von VIELEN Lebewesen

Endzeit-Propheten und -Fanatiker berufen sich auf alles Mögliche und fürchten sich vor dem Weltuntergang

Börsianer schwitzen auf dem Börsenparket und ahnen das der Turbokapitalismus mit dem sie ihren Lebensunterhalt verdienen vor einem großen Wendepunkt steht

Gewerkschaften fordern wieder Gehalts- und Lohnrunden jenseits der 5% Marke – und erreichen tatsächlich 4% – weil die tatsächliche Kaufkraftentwertung wieder zunehmend schneller wird.

Alternativen in allen Bereichen des Lebens manifestieren sich im Besetzen der Städte dieses Planeten mit dem Slogan WIR SIND DIE 99% die von euren Machenschaften zur Kasse gebeten werden.

Unterm Strich bin ich davon überzeugt, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, aber wir schmieden auch immer am Glück der anderen, und deshalb ist es wichtig WIE wir unsere Schmiede betreiben. Und genau hier steckt die Verbindung zum Network-Marketing – JEDER ist Selbständig, beeinflusst aber auch die anderen um sich herum.

Erst wenn wir versuchen in unseren Entscheidungen und Handlungen UNSER Glück/Erfolg mit dem Glück/Erfolg der anderen zu verbinden werden wir alle Glücklich UND Erfolgreich werden können. DAS ist der Beginn der neuen Zeit – kein Weltuntergang, sondern eine Morgenröte, noch dicht verhangen von Nebelschwaden.

In diesem Sinne Entscheidet euch zu tun was für ALLE zum Besten ist :-)

Die Sonnenuhr

Mach es wie die Sonnenuhr
zähl die heit’ren Stunden nur.

Dieser alte und wahrscheinlich sehr bekannte Poesie-album-spruch regt mich immer wieder zum nachdenken an.

Was soll er bedeuten?
Soll ich einfach alles unschöne, negative, beängstigende ignorieren und wie “Hans guck in die Luft” durch’s Leben gehn? – Sicher nicht.

Soll ich mich von allem was mir nicht gefällt abwenden und so tun als ob es nicht existieren würde? – Sicher auch nicht.

Wahrscheinlich soll er so viel bedeuten wie: Fokusiere dich auf deine Ziele und handle danach, und wenn du schon mal zurückdenkst, dann trauere nicht um die Rückschläge in deinem Leben, sondern anerkenne den Weg den du gegangen bist, als deinen Weg und beglückwünsche dich selbst ob der Herausforderungen die du auf diesem Weg gemeistert hast.

Das ist wichtig

Wie viele Menschen kennt ihr, die sich tagein tagaus betrauern, das früher alles besser war (und dabei übersehen, das auch damals Herausforderungen zu meistern waren). Wie viele Menschen kennt ihr, die ihren eigenen Wert nicht schätzen können, weil sie meinen – wenn etwas doch mal geklappt hat – einfach nur Glück gehabt zu haben. Wie viele Menschen kennt ihr, die sich aus dieser vergrämten ängstlichen Haltung heraus auf gar nichts mehr freuen können – weil ja eh alles den Bach runter geht.

Mit diesen Gedanken möchte ich heute euch allen auf den Weg geben:

Erkennt euren Weg und eure Leistungen an – seid stolz darauf und freut auch auf das erreichen eurer Ziele.

Der beste Job der Welt

Habt ihr euch schon mal überlegt welches der beste Job der Welt ist?

Und WARUM ist dieser der beste Job der Welt?

WAS MACHT einen guten Job eigentlich aus? Und was macht einen guten Job zum besten Job?

Fragen über Fragen – ich versuch’s mal einzugrenzen

Bezahlung, Arbeitszeit, Betriebsklima, Sicherheit, Freude an der Tätigkeit,…
Diese und viele weitere Faktoren sind ausschlaggebend dafür ob man für sich selbst der Meinung ist einen guten Job zu haben.
Doch hinterfragen wir mal ein paar dieser Dinge.

1) Bezahlung: Was ist Euch lieber? Jedes Monat das selbe “sichere” Geld auf dem Konto vorzufinden ohne Aussicht auf Verbesserungsmöglichkeiten? Wäre es nicht toll, wenn man sich jeden Monat seine individuelle Erhöhung am Konto erarbeiten könnte?

2) Arbeitszeit: Ist es wirklich optimal jeden Tag – egal wie man drauf ist – 8 oder mehr Stunden in der Arbeit zu verbringen? Wäre es nicht sinnvoller und effizienter an guten Tagen mehr zu arbeiten als an schlechten Tagen? Oder sich einfach mal nach Bedarf einen Tag freizunehmen?

3) Betriebsklima: Toll, wenn man sich mit den Kollegen versteht – aber wär’s nicht noch viel toller, wenn man sich von vorn herein aussuchen könnte mit wem man zusammenarbeiten will? Wie viele Menschen kennt Ihr die nur bei dem Gedanken an die Arbeitskollegen Magenbeschwerden und Migräne kriegen?

4) Sicherheit: Mal ganz ehrlich – glauben wir noch an’s Christkind? Glauben wir im Ernst, das ein Arbeitnehmer – ob angestellt oder nicht – tatsächlich eine Sicherheit im Job geniest? Selbst “unkündbare” Arbeitnehmer können mit Begründung gekündigt werden – sicher mit längeren Übergangsfristen – aber Kündigen kann man jeden Arbeitnehmer

5) Freude an der Tätigkeit: Macht Euch eure Tätigkeit Spaß – SUPER – andernfalls muss ich euch fragen – warum macht ihr diese Tätigkeit noch – es ist euer Leben – eure Lebenszeit

Diese 5 Fragen können natürlich beliebig erweitert werden, aber warum stelle ich sie? Will ich Euch euren  Job madig machen – NEIN, das liegt nicht in meiner Absicht. Ich möchte euch zum denken anregen, denn wie wollt ihr in eurem Leben glücklich werden, wenn ihr einen großen Teil eurer Zeit mit etwas verbringt das euch nicht glücklich macht?

Sollten euch die ehrlichen Antworten auf die obigen Fragen nicht gefallen, dann beginnt etwas zu verändern.
Denkt darüber nach WAS IHR WOLLT!
Trefft Entscheidungen hin zu einem Leben das eurem Wesen mehr entspricht!
Steht zu eurem Weg – welcher es auch immer sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein wunderschönes, erfolgreiches und erfüllendes Leben.

ACHTUNG! Risiken und Nebenwirkungen (in eigener Sache)

Hi, ich hab mal zusammengeschrieben, mit welchen Risiken und Nebenwirkungen Networker bei Ryzoom zu rechnen haben ;-)

Aufbau mit Ryzoom wirkt zuverlässig bei:

  1. Hoffnungslosigkeit über die Entwicklung unserer Umwelt
  2. chronischen Geldmangel
  3. Unzufriedenheit im Job
  4. Kontaktmangel
  5. Vereinsamung durch das Internet
  6. Perspektivlosigkeit für die eigene Zukunft

Wir empfehlen, nur dann Ryzoom-Partner zu werden, wenn Sie sich körperlich und geistig gesund fühlen und folgende Belastungen problemlos ertragen können:

  1. Umgang mit Menschen – für Einsiedler nicht geeignet
  2. Spass bei der Arbeit – bei Griesgrämern treten oft einschneidende Bewusstseinsveränderungen als Nebenwirkung auf
  3. individuelle Einkommensmöglichkeiten – Sie sollten wissen, WAS Sie WANN WIE erreichen WOLLEN
  4. Business – Start ohne Geld-Investitionen – keine Möglichkeit großer Finanzinvestitionen um Abschreibeposten für die Steuererklärung zu haben
  5. Immer wiederkehrende Folgeaufträge – kann lästig werden
  6. Immer wieder neue Kunden – Empfehlungen sind nicht aufzuhalten
  7. Aufbau eines Teams – das kann in Arbeit ausarten

Inhaltsstoffe:

  1. 6 unabhängige Produktschienen mit reinen Naturprodukten für Mensch und Tier
  2. einfach fairer Vergütungsplan
  3. junges dynamisches Team an tollen Menschen unterstützt Sie bei Ihren Aktivitäten

ACHTUNG: Nebenwirkungen:

  • häufig: Begeisterung, Enthusiasmus, Sicherheit, individuelle Weiterentwicklung
  • oft: gesteigertes körperliches und geistiges Wohlbefinden, neue Freundschaften
  • selten: Erleuchtung über den persönlichen Sinn im Leben

Anwendung und Dosierung:

  • Es empfiehlt sich, bei o.g. Beschwerden mit der ersten Einnahme möglichst bald zu beginnen – Informationstermine finden Sie unter Veranstaltungen
  • Ryzoom eignet sich bei leichten Beschwerden als begleitende Anwendung mit wenigen Stunden pro Woche
  • Bei stärkeren Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder direkt an Ihren Ryzoom-Partner unter der TelNr. +43 699 153 42 114. Wir stellen gern Ihre individuelle Dosierung zusammen.

Die Hauptaufgabe des Sponsors! (via 4p2p’s Blog)

unser Kerngeschäft, treffend formuliert und auf den Punkt gebracht – Danke Dirk

Die Hauptaufgabe des Sponsors! Das ist wieder einmal ein Beitrag “just for networker”. Aber auch alle anderen können dann beurteilen, ob sie “richtig behandelt” werden und ihre Schlüsse ziehen. Also – Was ist die primäre Aufgabe eines Sponsors?! Um das zu beantworten, müssen wir etwas früher anfangen … Die Frage, die man sich nämlich stellen sollte, ist: “Weswegen fangen die meisten Menschen in einem Network an? Was sind deren vorrangigen Ziele?” Natürlich gibt es Menschen, … Read More

via 4p2p’s Blog

Gemeinsam in Aktion treten

Kalt wars - aber auch lustig, und vor allem erfolgreich

Ich melde mich zurück von einem wunderschönen Wochenende im Kreise meiner Familie, denn Geschäft hin oder her – die Familie geht auf jeden Fall vor.

Trotzdem – oder gerade deshalb – schreibe ich heute von Gemeinsamtkeiten die nicht nur in der Familie sondern auch im Network ganz wichtig sind. Nur durch gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse wird aus einer Gruppe von Gleichgesinnten ein starkes Team bei dem alle miteinander zusammenarbeiten und vor allem zusammenhalten, wenn es gilt Herausforderungen zu bewältigen.

Viele Trainer sprechen beim Lernprozess im Network-Marketing gerne vom “vormachen, mitmachen, nachmachen” – doch an vielen Stellen (bei vielen Sponsoren) endet der Lehr-Prozess beim vormachen (oder noch schlimmer – beim erzählen wie es gehen soll).

Ein kleines Beispiel gefällig?

TP fragt: “Ich hab alle meine Kontakte informiert – wie komm ich jetzt an neue Kontakte um weiter zu wachsen?”

jetzt kommt es leider oft vor, dass der Sponsor – die FK – mit Aufzählungen beginnt, wie man weitere Kontakte generieren kann – sei es – “geh raus und sprich Leute an” – oder – “frag gezielt nach Empfehlungen in deinem Bekanntenkreis” – oder, oder oder……

Jetzt kommt der Moment der Wahrheit, der TP entscheidet sich nun, wie er/sie mit dieser Information umgeht – entweder ist er/sie von einem oder mehreren Tipps begeistert und macht sich direkt an die Umsetzung, oder – und dass ist ein sehr häufiger Fall – er/sie fragt sich insgeheim “Du hast leicht reden – wie soll ICH das machen – ICH bin ja nicht du”. Leider sagen dass die TP nur sehr selten, und denken nur still vor sich hin.

Doch was wäre eine Alternative zu diesem Ablauf:

Versucht doch mal folgendes (ich hab es in meinem Team in den letzten Monaten ausprobiert, und der Erfolg spricht dafür):

Überlegt euch eine Aktion die ihr gemeinsam mit eurem Team machen könnt – egal ob ihr als Sponsor vor euren Partnern steht oder ob ihr die Idee eurem Sponsor vorschlagt – ihr solltet ein  plastisches Bild vor euch haben um die Aktion zu verdeutlichen.

Vor Weihnachten passten in meinem Fall natürlich die Weihnachts- und Adventmärkte hervorragend um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen. In unserem Fall lief das folgender Maßen ab:

Mitte Oktober hab ich den Entschluss gefasst, dass ich dieses Jahr auf einem kleinen Markt in meiner Ortschaft einen Informationsstand (natürlich mit etwas Ware zum mitnehmen) mache, um

  • a) meiner Ortschaft mal auf größerer Bühne zu zeigen was ich mache
  • b) um Neukunden zu gewinnen
  • c) um Kontakt zu Interessierten zu gewinnen

Nach dem ich ein grob umrissenes Bild davon hatte, was ICH in diesem Advent machen werde, hab ich meinem Team davon erzählt und angeboten, wer möchte kann sich an der Aktion beteiligen, sprich mitmachen – oder (wer will) selbst machen. Die extra angeschafften Utensilien die für so einen Markt notwendig sind, würde ich im Team ausborgen – sofern die Termine es erlauben.

Gleichzeitig würde ich ein Gewinnspiel veranstalten – um die Kontakte Interessierter zu erhalten – und bot auch hier die Möglichkeit der Beteiligung an – nicht blos an den Kosten, sondern vor allem an den Kontakten(durch individualisierte Gewinnkarten, konnten wir die einzelnen Kontakte problemlos zu den teilnehmenden TP zuordnen).

Was ist passiert? Einige (natürlich nicht jeder) haben am Gewinnspiel teilgenommen, andere haben das Angebot des Markt-auftritts wahrgenommen – wenige haben beides Kombiniert. Ich hab die organisatorischen Dinge rund ums Gewinnspiel erledigt – jeder Markt-standler hat seinen Markt selbst organisiert. An einem Wochenende hab ich bei einer TPin auch auf ihrem Markt mit geholfen, weil sich das terminlich mit meinen Terminen ausging aber vor allem weil sie dort sonst ganz allein gewesen wäre.

Es war eine intensive Adventzeit – es war SAUKALT bei -6 bis -10°C den ganzen Tag in der Kälte zu stehen – aber es war auch sehr lustig (ihr glaubt nicht, wie viel Schwachsinn einem in den Sinn kommt, wenn das Hirn beginnt einzufrieren). Trotz der Kälte wurden wir im Anschluss daran NICHT KRANK – was uns beide verwunderte :-)

Und das Ergebnis? Nun, alle Teilnehmer haben nun ettliche neue Kontakte zu Menschen die zumindest an unseren Produkten interessiert sind, welche sie vorher nicht hatten. Jetzt haben wir sicher den gesamten Jänner (und wahrscheinlich auch Februar) genug Arbeit diese Menschen zu informieren – sowohl über die Produkte, als auch über unser Geschäft. Selbstverständlich gab es auf den Märkten auch direkten Umsatz – aber das sind Peenuts im Vergleich zu dem Potential das in den Kontakten schlummert die wir auf Grund der Aktionen gewinnen konnten.

Auch menschlich gibt es ein tolles Ergebnis. Das gesamte Team – egal ob sie an einer der Aktionen teilgenommen haben oder nicht – konnte sehen, dass wir als Team zusammenarbeiten und unsere Fähigkeiten ergänzen. Der Zusammenhalt ist viel stärker als vorher – und das ist der wahre Gewinn dieser Aktionen.

Nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsam in Aktion zu treten

Denn meine TP konnten nicht nur hören wie es gehen würde, sie konnten sehen das es funktioniert – wie wir gemeinsam zusammenarbeiten können und trotzdem jeder an seinem eigenen Geschäftsaufbau arbeitet – dass alles auf Freiwilligkeit beruht, und niemand zwangsbeglückt wird – sie konnten mitmachen und werden es auch nachmachen, weil es gefallen hat und messbaren Erfolg bringt.

In diesem Sinne – tretet gemeinsam in Aktion

Carlos und die Tankstelle

Eine Freundin hat eine kleine feine Geschichte geschrieben, die ohne komplizierte Konstrukte erklärt, was Network-Marketing im innersten Kern ausmacht.

Prädikat: lesenswert

Carlos und die Tankstelle.

Kann das wirklich Jeder/Jede???

 

? zu finden auf tugra-ev.de

Oft werde ich gefragt:” Kann das wirklich jeder machen?”

Grundsätzlich sag ich dann immer “jein

Theoretisch kann jeder Netzwerken – praktisch tut es auch jeder mehr oder weniger erfolgreich, die Frage ist blos ob deshalb auch gleich jeder im Network-Marketing erfolgreich werden kann.

Dürfen tut es JEDER, KÖNNEN nicht.

Warum ich mir hier widerspreche?

Ganz einfach, weil viele die Network-Marketing betreiben wollen, die Bedeutung des Wortes “Netzwerken” vergessen. Netzwerken heißt ja nichts anderes, als Menschen KENNENlernen zu wollen – und das mit dem “kennenlernen wollen” ist dabei oft der Knackpunkt.

Hab heute eine Diskussion verfolgt, wo über ein bekanntes “Business-Network” geschrieben wurde. Es ging um die Frage, ob dort das “Business” oder das “Network” gestrichen wurde.

Ziemlich schnell landete die Diskussion bei der Tatsache, dass viele dort, es einfach als ein “Telefonbuch” sehen, wo Kontakte zum ab-telefonieren raus geholt werden können – aber kaum jemand sich die Mühe machen will die Menschen hinter den Kontaktdaten kennenzulernen.

Beim Network-Marketing geht’s aber genau darum – um das Vertrauen, dass sich bildet, wenn Menschen sich KENNENlernen – egal ob real oder virtuell – der Vertrauensaufbau braucht Zeit und vor allen gemeinsame Interaktionen. Das können Gespräche über ein Thema sein, dass für beide interessant ist. Es geht auch gar nicht darum, den anderen zu durchschauen – sondern einfach nur um das gute Gefühl das entsteht, wenn sich Menschen mit einander austauschen (sofern sie sich nicht gerade streiten und beleidigen).

Um also auf die Ausgangsfrage zurückzukommen.

Netzwerken KANN ein Jeder/eine Jede, aber netzwerken WOLLEN und entsprechend HANDELN muss jeder selbst. Und das trennt dann auch die erfolgreichen von den erfolglosen Networkern.

In diesem Sinne: Wann habt ihr das letzte mal jemanden KENNEN gelernt?

Internet – die Verlockung einer Sirene

profilecan.com

facebook, twitter und Co sind heute kaum mehr aus dem Leben wegzudenken – nicht jeder ist den sozialen Netzwerken des Internets verfallen, aber viele finden Gefallen daran – seien es die Spiele einen Bauernhof zu bewirtschaften und zu entwickeln, die Chatmöglichkeiten oder einfach nur die Möglichkeit andere wissen zu lassen, was man gerade macht. Viele Menschen tummeln sich täglich über mehrere Stunden auf den Plattformen und so sind diese Seiten auch eine Verlockung für Menschen die wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen möchten.

Hinzu kommt, dass beinahe täglich in irgendeiner Veröffentlichung von den unerschöpflichen betrieblichen Möglichkeiten dieses Trends zum digitalen Leben zu lesen ist.

Versteht mich nicht falsch – auch ich beteilige mich gerne am digitalen Leben – sonst würd ich hier ja auch nicht schreiben – aber als Networker darf man bei all der Euphorie nicht vergessen, dass unser Geschäft ein zwischenmenschliches ist.

Ja – es ist möglich Kunden und Vertriebspartner auf digitalem Wege kennenzulernen, anzusprechen zu informieren und dadurch Umsätze zu generieren – aber das funktioniert nur, wenn man das Vertrauen der Personen gewinnen kann – und das geht nicht von heute auf morgen. Und so ist es die größte Gefahr für einen Networker sich ausschließlich auf’s Internet verlassen zu wollen – eben ein bezaubernder Sirenengesang über den man die echte Welt um sich herum vergisst.

Mein Tipp für alle die ihn hören/lesen wollen:

  1. Teilt euch euer wertvollstes Gut – EURE ZEIT – gut ein.
  2. Wenn ihr im Internet Geschäft machen wollt – gebt euren Aktivitäten im Internet ein Zeitbudget (max. 50%) – und haltet euch selbst daran.
  3. Pflegt eure Kontakte in dieser Zeit, produziert aber bitte keinen Spam – ihr schadet euch selbst damit.
  4. Interessiert euch für die anderen – denn dann könnt ihr rauslesen/-hören was er/sie wirklich braucht – und vielleicht passt euer Produkt da ja wirklich dazu.
  5. Nutzt den Rest eurer Zeit aktiv in der realen Welt um Menschen kennenzulernen, eure Kunden zu pflegen und eure Vertriebspartner zu unterstützen – nur wer diese Dinge täglich selbst macht kann ein dauerhaftes Fundament für Erfolg aufbauen.


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Aus dem Urlaub – Was kostet es Networker zu sein?

Diese Frage bezieht sich bei vielen zu aller erst auf’s Geld – und dieser Teil der Frage ist relativ einfach vom eigenen Sponsor zu beantworten.

Bei den meisten Network-Firmen gibt es eine überschaubare Startinvestition für Waren und Arbeitsmaterialien. Bei vielen Firmen zwischen €200 und €500. Sollte Ihnen Ihr zukünftiger Sponsor einen deutlich höheren Betrag nennen, dann rate ich Ihnen schauen Sie sich Ihren Partner noch mal genau an, ob dies wirklich die Partnerfirma Ihrer Wahl sein soll, oder ob Sie sich vielleicht doch einen anderen Partner suchen. Wenn Sie fest davon überzeugt sind, eine gute Investition zu tätigen, ist auch ein höherer Investitionspreis gerechtfertigt, aber lassen Sie sich zu nichts hinreißen, dass Sie vielleicht später wieder bereuen.

Mittlerweile gibt es auch schon einige Network-Firmen die keinerlei Startinvestitionen von Ihnen verlangen, wo Sie die Wahl zwischen kleineren Startpaketen haben, oder einfach individuell dass bestellen, wovon sie selbst überzeugt sind es zu brauchen. Aber unterm Strich bleibt auch hier : „Wer seinem potentiellen Kunden oder potentiellen Partner nicht physisch zeigen kann worum es geht, wird sich schwer tun dabei zu überzeugen, selbst davon überzeugt zu sein“. Ausnahme bilden hier natürlich Finanzdienstleistungen, Versicherungen oder ähnliche Dinge die nicht an physische Produkte gebunden sind.

Bei mir persönlich (ich arbeite mit Ryzoom zusammen), braucht es keinerlei Startinvestition, obwohl es ein optionales Startpaket gibt, welches einen Überblick über die Produktpalette liefert und eine zusätzliche Preisvergünstigung inkludiert. Wer aber nicht möchte kann auch nach seinen persönlichen Vorlieben bestellen, was er/sie erst mal selbst kennenlernen will, und zukünftig auch empfehlen möchte.

Der viel wichtigere Teil der oben gestellten Frage bezieht sich aber nicht auf’s Geld, sondern auf den ganzen Rest des Lebens.

Was kostet es mich „menschlich“

Was kostet es mich „persönlich“

Was kostet es mich an Überzeugung

Was kostet es mich an Gewohnheiten

Was kostet es mich an Freunden

Was kostet es mich an Zeit…..

Nun, dieser Teil ist nicht mehr ganz so einfach zu beantworten, da es für jeden individuell ist. Aber ein paar Punkte kann ich sicher allgemein darlegen.

  1. Zeit:
    Wie viel Zeit es kostet im Network zu starten legt jeder individuell fest – die Erfahrung lehrt allerdings, wenn jemand nicht mindestens 10 Stunden pro Woche investiert, wird er/sie nur sehr schwer über den Status des Gelegenheits-Networkers hinauskommen, der zwar ein paar wenige Kunden hat, und dem entsprechend ein kleines Einkommen lukriert – aber eine Organisation aufzubauen, dafür fehlt dann einfach die Zeit – also 10 Stunden/Woche sollten schon zur Verfügung stehen (das heißt meistens, weniger Fernsehen, weniger Vereinsabende udgl.)
  2. Freunde:
    Network kostet niemandem echte Freunde – es kann aber vorkommen, dass vermeintliche Freunde enttarnt werden und dadurch der Freundeskreis erst mal etwas kleiner wird. Im Gegenzug dazu lernt man beim networken so viele neue Freunde kennen, dass der Freudneskreis bald über das ursprüngliche Maß hinaus wächst.
  3. Gewohnheiten:
    Da sich jeder die Zeit zum Networken irgendwo abzwacken muss, kostet der Einstieg ins Network jeden erst mal die eine oder andere Gewohnheit (sei es der 20:15 Fernsehplatz, sei es die abendliche Kartenspielrunde), dies ist auch einer der häufigsten Gründe, weshalb nicht jeder Network macht, obwohl es für jeden die Möglichkeit bietet eigenverantwortlich für seine Zukunft vorzusorgen. Vielen Menschen ist DIESER PREIS zu hoch – das ist auch ok – sonst hätten die verbleibenden Networker ja keine Empfehlungsgeber mehr :-)
  4. Menschlich:
    Einer meiner Trainer beschreibt Network als die beste und größte Menschenschule die es gibt. Wer im Network erfolgreich werden will muss menschlich dazulernen – die einen mehr die anderen weniger – aber lernen muss jeder. Also keine Kosten.
  5. Überzeugungen/Anschauungen:
    Hier verstecken sich für manche Menschen sehr hohe „Kosten“. Im Laufe des Lernprozesses den man als Networker macht, muss man bereit sein so manche bestehende Überzeugung, Anschauung oder Meinung hinter sich zu lassen. Dies kann gelegentlich schmerzhaft sein, aber in vielen Fällen ist es ein positiver Prozess. Aber genau dieser Prozess ist eben auch ein Grund weshalb viele Menschen nach anfänglicher euphorie dem Network wieder den Rücken kehren – Sie WOLLEN an Ihren bestehenden Überzeugungen festhalten und für jene ist eben DIESER PREIS zu hoch.

Zusammenfassend:

Network verlangt Entscheidungen, und gerade deshalb ist es so wichtig die eigenen Ziele zu definieren und die Motivation zu erkennen, weshalb man erfolgreich sein möchte. Ob mit Network oder mit etwas anderem ist hierbei nebensächlich – denn jedes mal wenn ich etwas in meinem Leben zum positiven verändern möchte verlangt dies Entscheidungen und Taten, damit dieses Positive auch real entstehen kann.
Liebe Grüße aus dem Urlaub – eure Petra

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