Scheidewege des Lebens – oder der Beginn einer neuen Zeit

gefunden auf literaturcafe.de

Manchmal frage ich mich, WARUM das Leben so ist wie es gerade ist.

Natürlich weil ich Entscheidungen getroffen habe und Dinge getan habe die dazu geführt haben, dass mein Leben heute so ist wie es ist. ABER ist das wirklich der Grund? Ist wirklich JEDER IMMER DER EINZIGE der an seinem eigenen Glück schmiedet? Ist das nicht zu kurz gedacht?

Schauen wir uns doch mal um – offenbar kann das allein nicht ganz stimmen.

Kaum einer wünscht sich Krankheiten oder Unfälle, Kriege oder Dürre – und doch beeinflussen Gewalten die Leben von VIELEN Lebewesen

Endzeit-Propheten und -Fanatiker berufen sich auf alles Mögliche und fürchten sich vor dem Weltuntergang

Börsianer schwitzen auf dem Börsenparket und ahnen das der Turbokapitalismus mit dem sie ihren Lebensunterhalt verdienen vor einem großen Wendepunkt steht

Gewerkschaften fordern wieder Gehalts- und Lohnrunden jenseits der 5% Marke – und erreichen tatsächlich 4% – weil die tatsächliche Kaufkraftentwertung wieder zunehmend schneller wird.

Alternativen in allen Bereichen des Lebens manifestieren sich im Besetzen der Städte dieses Planeten mit dem Slogan WIR SIND DIE 99% die von euren Machenschaften zur Kasse gebeten werden.

Unterm Strich bin ich davon überzeugt, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist, aber wir schmieden auch immer am Glück der anderen, und deshalb ist es wichtig WIE wir unsere Schmiede betreiben. Und genau hier steckt die Verbindung zum Network-Marketing – JEDER ist Selbständig, beeinflusst aber auch die anderen um sich herum.

Erst wenn wir versuchen in unseren Entscheidungen und Handlungen UNSER Glück/Erfolg mit dem Glück/Erfolg der anderen zu verbinden werden wir alle Glücklich UND Erfolgreich werden können. DAS ist der Beginn der neuen Zeit – kein Weltuntergang, sondern eine Morgenröte, noch dicht verhangen von Nebelschwaden.

In diesem Sinne Entscheidet euch zu tun was für ALLE zum Besten ist :-)

Ich sehe dich

gefunden auf mimg.ugo.com

Mit diesen tiefsinnigen Worten begrüßen sich die Eingeborenen auf Pandora (ihr erinnert euch sicher “AVATAR Aufbruch nach Pandora”). Jetzt kann man von Blockbustern wie Avatar natürlich halten was man möchte – aber in der vielschichtigen Story geht es nicht nur um ein nettes Märchen, sondern um etwas das sicher viele von euch “Spiritualität” nennen würden. Keine Sorge ich mutiere jetzt nicht zu xxx, aber da ich heute wieder mal über den alten Trailer des Filmes gestolpert bin, beziehe ich mich heute darauf.

Aber warum schreibe ich darüber?

Nun, was die Na’vi meinen, wenn sie sich mit “Ich sehe dich” begrüßen, hat eigentlich nichts mit dem optischen sehen zu tun, sonder bedeutet viel mehr so viel wie “Ich erkenne dich als lebendes, fühlendes Wesen” – und ist es nicht genau das, was sich praktisch jeder Mensch wünscht?
Erkannt zu werden, als der der er/sie ist
Oder aber er/sie fürchtet es erkannt zu werden obwohl er sich danach sehnt, weil es unheimlich viel Kraft benötigt eine funktionstüchtige Fasade für die Aussenwelt aufrecht zu erhalten?

Ihr fragt euch jetzt sicher, WARUM spricht sie hier davon?
Das ist doch ein Network-Blog
Hier geht’s doch um’s Geschäft

Es ist eigentlich ganz einfach – GERADE weil es in diesem blog uns Geschäft Network-Marketing geht, erwähne ich es.

Denn eines muss uns als Networker klar sein

Nur Menschen die sich von uns ERKANNT fühlen, werden uns langfristig vertrauen, uns folgen, gemeinsam mit uns ein Geschäft aufbauen.

Daher – Geschäft ist Geschäft, ja, ganz klar – aber wir betreiben ein Geschäft gemeinsam mit Menschen
Nur wenn wir diese Menschen erkennen oder wenigstens kennenlernen wollen, werden wir erfolgreich sein und bleiben – egal in welchem Geschäft.

In diesem Sinne wünsch ich euch einen schönen Sonntag 11.9.2011

DANKE

Gefunden bei http://bindermichi.soup.io

Heute möchte ich etwas teilen, dass nicht aus meiner Feder stammt. Es ist ein Gebet, übersetzt aus dem Aramäischen

Oh Du, atmendes Leben in allem,
Ursprung des schimmernden Klanges.

Du scheinst in uns und um uns,
selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern.

Hilf uns, einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur Dich fühlen –
und Dein Klang in uns erklinge und reinige uns.

Lass deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären
für die gemeinsame Schöpfung.

Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen
durch unsere Harmonie.

Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen:
das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens

Löse die Stränge der Irrtümer, die uns binden,
wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer.

Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen,
sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält.

Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln,
das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.

Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen!
Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen.
Besiegelt im Vertrauen und Glauben.

Aho! Amen! Inshallah! Amina! LeChaim!

Ich bedanke mich bei Nico dafür, dass er dieses Gebet an einer Stelle auf facebook postete wo ich es auch lesen konnte.

Was zum Träumen

gefunden bei ariva.de

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin….

So beginnt eines der missverstandensten Werke die ich kenne, aber warum zitiere ich es. Nun es passt irgendwie zu dem was ich heute loswerden will.

Heute möchte ich euch einladen mit mir zu träumen:

Von einer Welt in der es keine Staatsschulden gibt, wohl aber private Schulden und Guthaben.

Von einer Welt in der es keine Sorge um die Sozialausgaben gibt, obwohl jeder ein Einkommen hat von dem er besser überleben kann als heutige Hartz4 oder Sozialhilfeempfänger.

Von einer Welt in der es keinen Sinn macht Geld zu horten, obwohl jeder privat für’s Alter vorsorgen kann.

Von einer Welt in der keiner Geldsorgen hat, aber jeder nach den eigenen Neigungen und Begabungen Geld verdienen kann.

Von einer Welt wo weltweit keiner unter Hunger leidet, und trotzdem die Umweltbelastungen durch die Landwirtschaft zurückgehen.

Von einer Welt in der es am lukrativsten ist, der Allgemeinheit aller Menschen  oder der Natur etwas Gutes zu tun.

Von einer Welt ohne Schwarzarbeit, weil es keine Steuern gibt

Von einer Welt wo Brutto gleich Netto ist

Was denkt ihr bei dieser Vorstellung?

Klingt utopisch? fantastisch? unrealistisch?

oder

Klingt visionär! Da will ich hin! WIE GEHT DAS?

Nun, wenn ihr diese Welt als utopisch fantastisch aber unrealistisch einschätzt, dann versucht es noch mal mit dem Träumen, dann habt ihr noch nicht zu Ende geträumt

Wenn ihr den Traum von dieser Welt ausgeträumt habt, erst dann könnt ihr aus dem Traum erwachen und mit der Umsetzung beginnen. Wie? Schaut einfach mal auf http://joytopia.net (kein MLM)

Die Sonnenuhr

Mach es wie die Sonnenuhr
zähl die heit’ren Stunden nur.

Dieser alte und wahrscheinlich sehr bekannte Poesie-album-spruch regt mich immer wieder zum nachdenken an.

Was soll er bedeuten?
Soll ich einfach alles unschöne, negative, beängstigende ignorieren und wie “Hans guck in die Luft” durch’s Leben gehn? – Sicher nicht.

Soll ich mich von allem was mir nicht gefällt abwenden und so tun als ob es nicht existieren würde? – Sicher auch nicht.

Wahrscheinlich soll er so viel bedeuten wie: Fokusiere dich auf deine Ziele und handle danach, und wenn du schon mal zurückdenkst, dann trauere nicht um die Rückschläge in deinem Leben, sondern anerkenne den Weg den du gegangen bist, als deinen Weg und beglückwünsche dich selbst ob der Herausforderungen die du auf diesem Weg gemeistert hast.

Das ist wichtig

Wie viele Menschen kennt ihr, die sich tagein tagaus betrauern, das früher alles besser war (und dabei übersehen, das auch damals Herausforderungen zu meistern waren). Wie viele Menschen kennt ihr, die ihren eigenen Wert nicht schätzen können, weil sie meinen – wenn etwas doch mal geklappt hat – einfach nur Glück gehabt zu haben. Wie viele Menschen kennt ihr, die sich aus dieser vergrämten ängstlichen Haltung heraus auf gar nichts mehr freuen können – weil ja eh alles den Bach runter geht.

Mit diesen Gedanken möchte ich heute euch allen auf den Weg geben:

Erkennt euren Weg und eure Leistungen an – seid stolz darauf und freut auch auf das erreichen eurer Ziele.

Der beste Job der Welt

Habt ihr euch schon mal überlegt welches der beste Job der Welt ist?

Und WARUM ist dieser der beste Job der Welt?

WAS MACHT einen guten Job eigentlich aus? Und was macht einen guten Job zum besten Job?

Fragen über Fragen – ich versuch’s mal einzugrenzen

Bezahlung, Arbeitszeit, Betriebsklima, Sicherheit, Freude an der Tätigkeit,…
Diese und viele weitere Faktoren sind ausschlaggebend dafür ob man für sich selbst der Meinung ist einen guten Job zu haben.
Doch hinterfragen wir mal ein paar dieser Dinge.

1) Bezahlung: Was ist Euch lieber? Jedes Monat das selbe “sichere” Geld auf dem Konto vorzufinden ohne Aussicht auf Verbesserungsmöglichkeiten? Wäre es nicht toll, wenn man sich jeden Monat seine individuelle Erhöhung am Konto erarbeiten könnte?

2) Arbeitszeit: Ist es wirklich optimal jeden Tag – egal wie man drauf ist – 8 oder mehr Stunden in der Arbeit zu verbringen? Wäre es nicht sinnvoller und effizienter an guten Tagen mehr zu arbeiten als an schlechten Tagen? Oder sich einfach mal nach Bedarf einen Tag freizunehmen?

3) Betriebsklima: Toll, wenn man sich mit den Kollegen versteht – aber wär’s nicht noch viel toller, wenn man sich von vorn herein aussuchen könnte mit wem man zusammenarbeiten will? Wie viele Menschen kennt Ihr die nur bei dem Gedanken an die Arbeitskollegen Magenbeschwerden und Migräne kriegen?

4) Sicherheit: Mal ganz ehrlich – glauben wir noch an’s Christkind? Glauben wir im Ernst, das ein Arbeitnehmer – ob angestellt oder nicht – tatsächlich eine Sicherheit im Job geniest? Selbst “unkündbare” Arbeitnehmer können mit Begründung gekündigt werden – sicher mit längeren Übergangsfristen – aber Kündigen kann man jeden Arbeitnehmer

5) Freude an der Tätigkeit: Macht Euch eure Tätigkeit Spaß – SUPER – andernfalls muss ich euch fragen – warum macht ihr diese Tätigkeit noch – es ist euer Leben – eure Lebenszeit

Diese 5 Fragen können natürlich beliebig erweitert werden, aber warum stelle ich sie? Will ich Euch euren  Job madig machen – NEIN, das liegt nicht in meiner Absicht. Ich möchte euch zum denken anregen, denn wie wollt ihr in eurem Leben glücklich werden, wenn ihr einen großen Teil eurer Zeit mit etwas verbringt das euch nicht glücklich macht?

Sollten euch die ehrlichen Antworten auf die obigen Fragen nicht gefallen, dann beginnt etwas zu verändern.
Denkt darüber nach WAS IHR WOLLT!
Trefft Entscheidungen hin zu einem Leben das eurem Wesen mehr entspricht!
Steht zu eurem Weg – welcher es auch immer sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein wunderschönes, erfolgreiches und erfüllendes Leben.

Heilig oder doch SCHEINheilig?

gefunden bei christian rother @ seen.by

Wer kennt das nicht – man glaubt jemanden zu kennen und plötzlich stellt man fest, dass dem doch nicht so ist.

Mir geht’s dabei nicht um das entdecken bisher unbekannter Interessen oder Hobbies. Ich denke dabei an grundlegende Wesenseigenschaften die man oft als Charakter beschreiben würde. Da verändern sich Menschen derart massiv (positiv oder negativ), dass man sich fragt, ob er/sie immer schon so war und es überspielt hat, oder ob sich er/sie wirklich neu in diese Richtung entwickelt hat.

Das passiert einem immer wieder im Leben und natürlich auch im Network – denn wir arbeiten mit Menschen. Und im Umgang mit Menschen gehört es einfach dazu, dass man sich für sie interessiert.

Wenn sich jemand zum positiven Verändert dann kann und darf man sich darüber freuen. Darf denjenigen loben, dass einem diese neue Seite an ihm/ihr gefällt.

Doch wie soll man reagieren, wenn einem die Veränderungen gar nicht gefallen. Soll man sich enttäuscht oder gekränkt zurückziehen – oder sollte man froh sein, dass die Täuschung ein Ende gefunden hat und sich auf die neue Situation einstellen und entsprechend reagieren?

Ich persönlich bin heute jedesmal froh darüber wenn so eine Täuschung ein Ende findet – denn ICH habe MICH in diesem Menschen getäuscht. Er oder sie kann dafür erst mal nichts. Wenn es eine positive Ent-Täuschung ist, dann freut mich dass natürlich, aber auch bei negativen Ent-Täuschungen freue ich mich (trotz des vorhandenen Schmerzes) nun die Tatsachen zu ERKENNEN. Denn erst durch diese Korrektur meiner Wahrnehmung ist es MIR möglich mit diesem Menschen so umzugehen wie er oder sie es benötigt.

Damit mein ich jetzt nicht, dass ich es jemandem heimzahle oder ähnlichen Quatsch, aber wenn ich erkenne dass z.b.: jemand nicht vertrauenswürdig ist – dann vertraue ich ihm/ihr einfach nichts mehr an.
oder: jemand keine Verantwortung tragen kann/will – dann erlege ich ihm/ihr keine Verantwortung mehr auf
oder: jemand etwas nicht will – dann sorge ich dafür es nicht von ihm/ihr zu wollen usw.
Natürlich jeweils, soweit es mich betrifft – was andere von ihm/ihr wollen oder tun, kann ich ja nicht beeinflussen.

In diesem Sinne wünsch ich euch eine besinnliche Weihnachtszeit und die Erkenntnis SCHEIN von SEIN zu unterscheiden.

Mensch ärgere dich nicht

 

Vorlage des Spielbrettes "Mensch ärgere dich nicht" zu finden auf glanzdruck.at

Vorlage des Spielbrettes "Mensch ärgere dich nicht" zu finden auf glanzdruck.at

 

Es ist Herbst und die Tage werden kürzer – es regnet und der Nebel verdriessen einem die Freude an Beschäftigungen im Freien. Es ist die Zeit wo die Spielesammlung rausgeholt wird, die Familie und Freunde sich am Tisch zusammensetzen und mit einem gemeinsamen Spiel die Abende verbringen.

Zu viel Klischee? Zugegeben, dies trifft nicht auf jeden zu, aber ich wurde kürzlich Zeuge eines solchen Spieleabends unter Freunden+Familie und ich kann euch sagen – ihr lernt die Menschen in eurer Umgebung von einer der ehrlichsten Arten im Leben kennen, die ich bisher erleben durfte. Macht das Experiment mal und beobachtet eure Mitspieler, da entdeckt ihr das Wesen eurer Freunde gänzlich ungeschminkt.

  • Da gibt es den Draufgänger – egal wie riskant, hauptsache ich hab Spaß
  • Da erkennt ihr den Taktiker – egal was dazu nötig ist, hauptsache ich gewinne
  • Der Friedliche – hauptsache es macht allen Spaß, ob ich gewinne ist egal
  • Der Gelangweilte – hauptsache es ist bald vorbei, dass Spiel ist öd

Nicht, dass ich euch dazu anstiften will, in psychologischer Manier eure Freunde zu analysieren, aber im Spiel zeigen die Menschen deutlich wie sie ihr eigenes Leben sehen. Macht doch mal folgendes Experiment – ich hab’s gemacht und war von den Ergebnissen überrascht.

Ich hoffe ihr kennt das Spiel “Mensch ärgere dich nicht” – es ist ein Klassiker – falls nicht, erklär ich kurz die Regeln. Es gibt ein Spielbrett auf dem jeder Spieler seine 4 Figuren mit einem Würfel rundherum bringen und “nach Hause” bringen will.

normale Regeln:

  • Zuerst stehen die Figuren auf Warteposition in den Ecken des Spielfeldes auf den farbigen Flächen.
  • Am Anfang und wenn jemand keine Figuren im Spiel hat mit denen er ziehen kann, darf er 3 mal versuchen eine 6 zu würfeln. Die ist notwendig um auf den jeweiligen bunten Startpunkt eine Figur “ansetzen” zu können. Danach darf er ein weiteres mal würfeln um seine Figur der Augenzahl des Würfels entsprechend auf den Weg rund um das Spielbrett zu schicken.
  • Ist eine Figur rund um das Spielfeld gezogen, darf es in den sicheren Hafen (bunte Felder zwischen den Reihen) einziehen.
  • Ziel ist es alle Figuren als erster rund um das Spielfeld in den sicheren Hafen zu bringen.
  • steht auf dem Feld das eine Figur erreicht bereits eine andere Figur – fliegt diese zuerst da gewesene zurück in die Warteposition und muss ihre Reise von neuem beginnen.
  • Wenn man eine 6 Würfelt MUSS man ansetzen (solange bis keine Figur mehr in der Warteposition ist) und MUSS beim anschliesenden 2ten Wurf mit dieser neu angesetzten Figur ziehen.
  • Mit der letzten angesetzten Figur muss nicht gezogen werden, da darf dann auch mit einer anderen Figur weitergezogen werden.

Versucht doch mal folgende Regeländerung:

  • Bildet Mannschaften (mehrere Spielbretter – beispielsweise 8 Personen mit 2 Brettern – oder 4 Personen die auf 2 Brettern spielen – Anzahl nach oben unbegrenzt)
  • Wenn jemand eine 6 Würfelt darf er/sie wählen ob er eine neue Figur ins Spiel bringen will ODER ob er 6 Felder mit einer der bereits im Spielfeld befindlichen Figuren ziehen will – auch hier darf dann ein zweites mal gewürfelt werden und die 2te Augenzahl gezogen (egal mit welcher Figur).
  • Ziel ist es möglichst gleichzeitig (in der selben Würfelrunde) die jeweils letzte Figur aller Spieler in den sicheren Hafen zu bringen. Das gibt 4 Punkte.
  • Jede zusätzlich benötigte Runde um alle Spieler ins Ziel zu bringen gibt Punkteabzug -1Pkt
  • Gewonnen hat die Mannschaft die die meisten Punkte hat.

Plötzlich – und ohne großen Aufwand – wird aus einem beliebten, sehr bekannten Konkurrenz-Spiel, bei dem viele nur den Sinn darin sehen, die anderen rauszuschmeissen -  ein Mannschaftsspiel, das den Zusammenhalt und die Rücksicht auf andere fördert. Denn NUR GEMEINSAM KÖNNEN WIR GEWINNEN – davon bin ich im Leben und vor allem im Network überzeugt.

Viel Spaß beim ausprobieren.

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Das war die Inselakademie

Eine liebe Kollegin hat einen wirklich sehr eindrucksvollen Erlebnisbericht geschrieben. Dem stimme ich absolut zu und daher verlinke ich hier Andrea’s Bericht – viel Spaß beim lesen

Ryzoom Inselakademie Mallorca 2010
http://inselakademiemallorca2010.blogspot.com/

Ab auf die Insel

Wie in vielen anderen Networks auch, gibt es auch in meinem Network 1x im Jahr eine Weiterbildung die aus dem üblichen Rahmen fällt.

In meinem Fall geht’s für 1 Woche nach Mallorca – das Seminar selbst dauert zwar nur 3 Tage, aber die extra Zeit ist wertvoll und wenn man früh genug gebucht hat praktisch kostenlos.

Jetzt wo mich nur mehr wenige Tage von der Insel trennen, steigt die Vorfreude enorm an. Nicht blos auf etwas Urlaub, sondern vor allem auf die vielen mittlerweie liebgewonnenen Teampartner und Freunde.

Das ist eine der schönsten Dinge im Network - im Laufe der Zeit erweitert sich der Personenkreis enorm auf den man sich jedesmal wieder freut, wenn zu großen Veranstaltungen geladen wird.

Ich weiß jetzt schon, dass ich auch 2011 wieder dabei sein werde  – WER KOMMT MIT?

Ich meld mich dann in der zweiten Oktoberwoche wieder zu Wort.

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