Was zum Träumen

gefunden bei ariva.de

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin….

So beginnt eines der missverstandensten Werke die ich kenne, aber warum zitiere ich es. Nun es passt irgendwie zu dem was ich heute loswerden will.

Heute möchte ich euch einladen mit mir zu träumen:

Von einer Welt in der es keine Staatsschulden gibt, wohl aber private Schulden und Guthaben.

Von einer Welt in der es keine Sorge um die Sozialausgaben gibt, obwohl jeder ein Einkommen hat von dem er besser überleben kann als heutige Hartz4 oder Sozialhilfeempfänger.

Von einer Welt in der es keinen Sinn macht Geld zu horten, obwohl jeder privat für’s Alter vorsorgen kann.

Von einer Welt in der keiner Geldsorgen hat, aber jeder nach den eigenen Neigungen und Begabungen Geld verdienen kann.

Von einer Welt wo weltweit keiner unter Hunger leidet, und trotzdem die Umweltbelastungen durch die Landwirtschaft zurückgehen.

Von einer Welt in der es am lukrativsten ist, der Allgemeinheit aller Menschen  oder der Natur etwas Gutes zu tun.

Von einer Welt ohne Schwarzarbeit, weil es keine Steuern gibt

Von einer Welt wo Brutto gleich Netto ist

Was denkt ihr bei dieser Vorstellung?

Klingt utopisch? fantastisch? unrealistisch?

oder

Klingt visionär! Da will ich hin! WIE GEHT DAS?

Nun, wenn ihr diese Welt als utopisch fantastisch aber unrealistisch einschätzt, dann versucht es noch mal mit dem Träumen, dann habt ihr noch nicht zu Ende geträumt

Wenn ihr den Traum von dieser Welt ausgeträumt habt, erst dann könnt ihr aus dem Traum erwachen und mit der Umsetzung beginnen. Wie? Schaut einfach mal auf http://joytopia.net (kein MLM)

Carlos und die Tankstelle

Eine Freundin hat eine kleine feine Geschichte geschrieben, die ohne komplizierte Konstrukte erklärt, was Network-Marketing im innersten Kern ausmacht.

Prädikat: lesenswert

Carlos und die Tankstelle.

Aktionen, Kundenbindung, Serviceprogramme,….

Foto: Mareike Patock / gefunden auf http://www.nw-news.de

 

Jeder kennt es – der Postkasten quillt über – Werbeprospekte, Flyer, Aktionen, und gelegentlich versteckt sich ein persönlich adressierter Brief dazwischen. Was die klassischen Gewerbetreibenden (von großen Konzernen bis zum kleinen Handwerker), gerne und meist regelmäßig machen, ist es – um viel teures Geld – unsere Postkästen zu fluten. In dem Bewusstsein, dass ca. 90% davon gleich direkt im Müll landen – und von den restlichen 10% maximal jeder 2te ein Angebot vorfindet, dass ihn oder sie wirklich dazu animiert das Angebot wahrzunehmen (sprich zu kaufen, ins Geschäft zu kommen, näher nachzuforschen,….)

Was hat das alles mit Network-Marketing zu tun, nun, im ersten Moment nichts – und das ist auch Gut so. Aber bei genauerem hinsehen, was denn so alles im Briefkasten ankommt, gibt’s dann auch mal Momente und Aktionen, die in leicht abgewandelter Form, mit wesentlich geringerem Budget auch für einen Networker interessant sein könnten – sofern er/sie schon seit einiger Zeit dabei ist, und in dieser Zeit auch Kunden gemacht hat – nicht bloß Vertriebspartner.

Wovon ich spreche?

Ganz einfach, von den bekannten Kundenbindungsprogrammen.

  • Jede Pizzaria hat heute einen “Pizzapass” in welchem Stempel oder Aufkleber gesammelt werden, und wenn der Pass voll ist, gibt’s 1 Pizza gratis.
  • Die großen Handelsketten haben Punktesysteme, die gegen einen Rabatt auf einen Einkauf eingelöst werden können.
  • Andere Händler pflegen Kundendatenbanken, wo jährlich zum Geburtstag oder zu Weihnachten ein Gutschein über einen gewissen Prozentsatz der tatsächlich getätigten Einkäufe als Gutschrift auf den nächsten Einkauf eingelöst werden kann.
  • Andere verschicken im großen Stil 2-3 mal im Jahr Kuppon-hefte als Postwurfsendung, damit Kunden wieder vermehrt zu ihnen kommen.

Von diesen und anderen Aktionen gibt es viele mehr und ihr kennt sie alle – habt ihr ja selbst einen Briefkasten, in welchem ihr diese findet.

Mit ein wenig Fantasie, lässt sich davon auch einiges von Networkern als Kundenbindungsprogramm verwenden. Wenn auch in leicht abgewandelter Form.

Den “Pizzapass” kann jeder leicht selber machen, und seinen Kunden damit zusätzlich zu den Möglichkeiten die euer Network-Unternehmen anbietet einen positiven Grund zu geben, gerade wieder bei euch den Nachschub zu kaufen. (Erstellungskosten minimal – beim Einlösen eines vollen Passes entstehen Kosten von meist 10% des Gesamtumsatzes – aber nicht jeder wird diesen Pass wirklich einlösen)

Die großen Postwurfsendungen und Kuppon-heftchen sind für kleine Networker meist zu teuer(selbst bei kleinen Ortschaften sind €500 schnell mal für die Post und das Kopieren erreicht) – vor allem, da sie maximal 3-5% Rücklauf bringen, aber diese teuren Dinge können wir ja getrost den großen Handeslriesen überlassen.

Unsere Stärke ist die persönliche Beziehung zu unseren Kunden.

Wer noch am Anfang steht, oder eine überschaubare Anzahl an Kunden hat, kann ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand, zu festlichen Anlässen (Geburtstag, Weihnachten, Familienfeiertage,…) vorbeischauen, mit einem kleinen Präsent in der Hand und dem Kunden von Herzen gratulieren. (Kosten überschaubar)

Ab einer gewissen Kundenanzahl, wird dies aber extrem aufwendig und daher hab ich mich heuer erstmalig dazu entschlossen, meinen Kunden zu Weihnachten mal etwas anders zu Danken, und das ganze mit Werbung und Animation zum erneuten Einkauf zu verbinden.

Meine Kunden (derer über 150 Direkte – NICHT die in meiner Downline) bekommen in diesem Jahr einen persönlichen individuellen Gutschein von mir, den ich selbst gestaltet habe. Diesen Gutschein können sie entweder bei mir gegen Waren aus meinem Sortiment einlösen oder aber verschenken – an jemandem von dem sie meinen, das er/sie Freude hat, mit den Produkten die ich im Angebot habe – und bekommen dann ein extra Dankeschön für die erfolgreiche Empfehlung. Diese Aktion kostet mich zur Erstellung und für den Versand ca. €1,– pro Kunde, und die Gutscheine die eingelöst werden(werden ja wahrscheinlich bei weitem nicht alle einlösen), schlagen noch mal zu buche, ABER es generiert und animiert zum erneuten Einkauf und zur WEITEREMPFEHLUNG – was dann unterm Strich neue Kunden bringen sollte und damit verbunden auch Umsatz.

Bin selbst schon gespannt auf die Rücklaufquote!

Mein Tipp an euch alle, die Ihr Networker seid, oder sonstige Gewerbetreibende – konzentriert euch auf Kundenbindung – aber im Sinne von Nähe, nicht im Sinne von Festhalten :-)

Wer möchte, kann “meine” heurige Aktion natürlich gerne übernehmen und für sich selbst adaptieren, einige aus meiner Downline übernehmen die Idee auch für ihre eigenen Kunden.
Es ist genug für uns alle da! – Egal welches Network – Egal welches Produkt :-)

Eine Möglichkeit ist es eine Party zu schmeissen

Gelegentlich kommt es vor, dass unsere Branche in den Alltags-Medien auftaucht – gestern war es wieder mal so weit. Eigentlich bin ich nur zufällig drübergestolpert, aber dieser Beitrag aus dem Wirtschaftsmagazin Eco des ORF ist meiner Meinung nach sehr gut geeignet, um eine der durchaus beliebtesten Möglichkeiten die wir im Direktvertrieb haben näher zu beleuchten. Der Klassiker – die Wohnzimmerpartie – eine Produktvorführung im heimischen Wohnzimmer einer Gastgeberin.

Für alle, die es bisher noch nicht gewußt haben: Die ganzen Partykonzepte sind ein Beispiel für die Möglichkeiten im Network Marketing (es gibt noch viele mehr), jemand läd zu einer Party ein (gibt damit bereits eine Empfehlung, dass die Produkte sehenswert sind), und aus dem Kreis der geladenen Partygäste ergibt sich die nächste Gastgeberin die ihrerseits einlädt.

Alles andere:

  • welche Produkte und Dienstleistungen angeboten werden
  • welches Logo auf den Produkten prangt
  • ob direkt gekauft wird, oder Waren bestellt werden
  • ob der/die Präsentator/In seine/ihre Sache gut macht, oder nicht
  • ob es ein lustiger Abend wird, oder eher kühl hergeht

ist zwar wichtig, um den Abend zu einem Erfolg zu machen (oder ob es den Bach runter geht), zeigt aber nur, wie vielfältig die Chancen für jeden einzelnen sind. Natürlich kann man auch ohne Parties erfolgreich werden im Network Marketing – aber mit Parties macht es eindeutig mehr Spaß :-) Da sprech ich aus eigener Erfahrung ;-)

Warum reden Networker immer von Menschen – die verkaufen doch Produkte? Oder nicht?


Heute möcht ich noch mal auf ein beliebtes Missverständnis zurückkommen, das mich anfangs auch stark ausgebremst hat.

Für Außenstehende sieht es vielleicht so aus, als ob im Network der Produktverkauf die wichtigste Komponente ist. Und bei vielen Firmen, die das auch so sehen – erkennt man schon am Vergütungsplan – das eigentlich “nur” eine Gruppe von möglichst Umsatzstarken Verkäufern gesucht ist.

Das liegt daran, dass der klassische Direktvertrieb, genau so funktioniert hat. Wenige Verkäufer mit vielen Kunden, auch der Einzelhandel lebt davon, das er genug eigene Kunden hat.

Wenn dann eine Firma beschließt, genau mit diesem Gedankengut im Hintergrund, aus welchen Gründen auch immer, Optionen aus dem Network in den Vergütungsplan einzubauen sieht das dann häufig so aus.

An deinen eigenen Kunden verdienst du 30-50%, und wenn du weitere Verkäufer findest kannst du an deren Umsätzen noch 2-3-4-5 % mitverdienen. Die Absicht ist damit ganz klar – wenige Verkäufer mit vielen Kunden, und die Rekrutierung weiterer Verkäufer zur Umsatzsteigerung erfolgt direkt durch die Verkäufer welche schon vorhanden sind.

Wenn das nicht Network ist – was macht dann Network aus?

Network bedeutet in diesem Zusammenhang: Viele Partner mit nur wenigen Kunden

Sprich, die nette Nachbarin (ein paar Bekannte) sieht bei dir ein Produkt das du wärmstens empfehlen kannst – weil du damit zufrieden bist, und da du so nett warst sie mal probieren zu lassen, und sie es auch toll findet – hast du plötzlich einen Kunden (oder mehrere)
Das selbe passiert nun deiner netten Nachbarin in Ihrem Bekanntenkreis und plötzlich ist sie zum Vertriebspartner geworden mit eigenen Kunden. Abgesehen von den rechtlichen Unterschieden zwischen Kunden und Vertriebspartnern, passiert genau diese Mundpropaganda im echten Network – wenn auch organisiert und nicht nur zufällig.

Eine große Zahl von Vertriebspartnern versorgt sich selbst und einige wenige Freundschaftskunden. Es geht also direkt um die Menschen, die sich gegenseitig vertrauen – und gar nicht so sehr um das Produkt mit welchem Umsatz gemacht wird (obwohl natürlich die Qualität und der Nutzen stimmen müssen, sonst funktioniert es nicht).

Wenn du selbst nun mit einer Firma zusammenarbeitest die nach einem klassischen Direktvertriebs-Vergütungsplan mit Anleihen am Network vergütet, hast du ein massives Problem.

Es ist toll, wenn deine Nachbarin zu deiner Kundin geworden ist – das bringt dir 30% Ihres Umsatzes an Provision – doch in dem Moment wo sie selbst Kunden gewinnt und sich als Vertriebspartner registriert schrumpft deine Provision auf deutlich weniger.
Noch blöder ist es, wenn sie gleich von Beginn an, den günstigeren Preis haben will, und sich daher sofort als Vertriebspartnerin selbst einschreiben will – als Freund/guter Nachbar – wirst du Ihr den Wunsch nicht abschlagen können oder sogar von dir aus diese Möglichkeit einbringen um der Freundschaft nicht zu schaden.

Bei einer Network-Firma, die den Begriff Network verstanden hat, sieht der Vergütungsplan von Anfang an anders aus.
Da wird die Provision auf Kunden geringer gehalten, im Gegenzug dazu wird aber die Provision auf die Vertriebspartner erhöht – damit man als Networker eben nicht draufzahlt.

In meinem persönlichen Fall ist es – meiner Meinung nach – optimal gelöst. Für mich ist es vergütungstechnisch im ersten Moment völlig egal ob ich jemanden als Kunden oder als Partner einschreibe, auf die privaten Umsätze meiner direkten Kontakte erhalte ich immer gleich viel. Für Kunden gibt es verschiedene Vergünstigungs-Optionen – die Registrierung als Vertriebspartner ist hierfür nicht unbedingt notwendig. Sogar für die Zeit die es beansprucht einen neuen Vertriebspartner einzuschulen ist durch eine relativ hohe Beteiligung an den Kundenumsätzen meiner direkten Vertriebspartner gesorgt. Erst in darunter entstehenden Strukturen, mit welchen ich ja sowieso nicht in direktem Arbeits-Kontakt stehe (abgesehen von einzelnen Ausnahmen) schrumpft die Umsatzbeteiligung auf ein deutlich niedrigeres Niveau.

Durch diese Art der gestaffelten Vergütung ist es unmissverständlich, dass die direkten Kontakte zwischen den Vertriebspartnern untereinander und zu den Kunden im Vordergrund stehen.

Natürlich hat ein Verkäufer aus einem klassischen Direktvertriebsunternehmen oder ein Einzelhändler, damit so seine Probleme. Er/Sie wurde bisher fast ausschließlich für die eigenen Kundenumsätze bezahlt – jede Stunde, die er/sie mit der Unterstützung weiterer Verkäufer verbringt, hindert ihn daran eigene Kundenumsätze zu lukrieren. Abgesehen davon, dass er sich ja einen Konkurrenten heranzieht, denn ein Kunde kann sein Geld nur einmal ausgeben – entweder bei ihm oder bei seinem Sprössling, und der Unterschied in der Umsatzbeteiligung gleicht damit einem Schnitt ins eigene Bein. Das erklärt dann auch die Konkurrenzsituation, die in solchen Vertriebsteams dann oftmals entsteht.

Im echten Network ist das anders – da freue ich mich über jeden Erfolg meiner Sprösslinge, da ich auf Grund der anderen Vergütung keinen Verlust dadurch erleide.


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Die Spannung steigt + WAS mach ich eigentlich?

Hi, das Monatsende bindet meine ganze Aufmerksamkeit – diesen Monat steh ich endlich vor der nächsten Qualifikationsstufe im Vergütungsplan. Telefoniere schon den ganzen Tag wie eine Verrückte – und es klappt auch hervorragend, nur noch 5-10 Bestellungen (je nach Umsatz) trennen mich von der zweithöchsten Stufe im Plan.

Hab auch schon die letzten beiden Wochen gewußt, dass es sich diesmal ausgehen könnte, aber jetzt wo es wirklich nur mehr so wenig Arbeit bedarf um diese Stufe zu lukrieren, bin ich ganz fixiert darauf.

Verwechselt das bitte nicht mit Geld-Geilheit – sicher ist Geld ein Anreiz, aber ich arbeite schon lange auf diese Stufe hin, und in diesem Monat ist sie das erste mal in Reichweite. Damit würde eines meiner Ziele (die besagte Stufe im Sommer 2010 zu erreichen) planmäßig eintreffen und das motiviert natürlich umso mehr, da es die Bestätigung meiner Überzeugung ist. ES FUNKTIONIERT

Dies möchte ich heute zum Anlass nehmen um in kurzen Worten zu beschreiben was ich eigentlich mache.

Ich arbeite als “Direktberater für Naturprodukte für Mensch und Tier”, was hier vielleicht etwas geschwollen klingt hat einen einfachen Hintergrund.

Vor Jahren hat mein Mann (damals noch Freund) eine Katze von einem Bauernhof mitgebracht, diese war schon mehr tod als lebendig, ausgemergelt, von Parasiten geplagt und sehr verängstigt. Er wollte mir eine Freude machen. Als wir beim Tierarzt waren (um uns um die Parasiten zu kümmern) kam das gesamte Übel zum Vorschein – diese Katze war schwer krank. Es folgten 14 Tage intensive Katzen-Krankenpflege.

Doch auch, als unser Katzerl über dem Berg war, wurde sie einfach nicht richtig gesund – es blieb ein Folgeschaden. Sie vertrug kein Handelsübliches Futter mehr – ich kaufte alles was in den Regalen stand – feucht, trocken egal – hauptsache sie würde es fressen und behalten können. Doch leider war dem nicht so. Es folgten 6 Monate in denen der Besuch beim Tierarzt inkl. Aufbauspritzen und Spezial-Nährstoffkonzentrat an der Tagesordnung stand. Natürlich begann ich nach Alternativen zu suchen, und kam damals über ein Inserat mit jemandem in Kontakt der uns von Herzen eine chemiefreie Naturnahrung empfahl – da ich keine Alternative hatte, probierte ich es, und siehe da – unserer Katze bekam das Futter sehr gut. Von da an waren wir Kunden.

Über Jahre hinweg lief dies sehr gut, die Lieferungen kamen pünktlich, einige von Herzen ausgesprochene Empfehlungen im Bekanntenkreis brachten uns so viel ein, dass unsere Katze praktisch Gratis verpflegt wurde. Aber an das Geschäft, das hinter diesem System steckte, dachten wir damals nicht – NOCH NICHT

Heute arbeite ich mit einer spezialisierten Firma zusammen, welche ausschließlich Naturprodukte für Mensch und Tier im Programm hat – teilweise sogar mit BIO-Zertifikat. Meine Katze und mein Hund fressen natürlich das eigene Futter, aber auch wir als Familie erleben am eigenen Leib den Mehrwert den chemiefreie Naturprodukte für unser Leben und unsere Vitalität haben.

Denn selbstvertändlich kann man nur von Herzen empfehlen was man selbst kennt und lebt.

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