Frust ade

“Nie mehr frustriert im Vertrieb durch Trendmarketing!”
klingt das nicht zu schön um wahr zu sein???

Aber was steckt dahinter?

Im Prinzip kennt das jeder der schon mal im Vertrieb gearbeitet hat -
JEDES PRODUKT HAT EINEN LEBENSZYKLUS

Zuerst unbekannt, oft sogar anfangs abgelehnt,
bricht sich ein Produkt/eine Dienstleistung den Weg zur Akzeptanz und liegt dann plötzlich
VOLL IM TREND – Jetzt brummt das Geschäft, die Umsätze steigen alle sind glücklich

Doch dann tauchen die ersten Nachahmer auf, bringen etwas SEHR ÄHNLICHES auf den Markt und wollen auch ein Stück vom Umsatzkuchen – irgendwann geht es nur mehr darum wer der billigste Anbieter ist weil sich die Nachahmerprodukte vom Original nur schwer von den Kunden unterscheiden lassen –
DAS IST EINE FRUSTRIERENDE ZEIT FÜR DIE VERTRIEBLER der Firma die das Originalprodukt in den Markt gebracht haben.

Was wäre, wenn man als Vertrieber IMMER VOLL IM TREND bzw. immer in dieser Anfangsphase verweilen könnte ohne laufend neue Unternehmen zu suchen die etwas innovatives auf den Markt bringen.

GEHT NICHT?

GEHT DOCH!!!

Trendmarketing heißt das Zauberwort

Trendmarketing heißt, dass in regelmäßigen Abständen NEUE INNOVATIVE Produkte auf den Markt gebracht werden die uns als Vertriebler in die Lage versetzen Trends auf einander aufzubauen. Und was das für die Umsätze Kundenfindung und -bindung bedeutet weiß ja jeder selbst der schon mal im Vertrieb gearbeitet hat.

Also dann,VIEL SPASS BEI DER ARBEIT :-)

Rückzug in’s Schneckenhaus – Klappe zu

http://pixelnase.blogspot.com/

Heute schreib ich über ein Phänomen, dass wahrscheinlich jeder von euch kennt und welches ich auch immer wieder erlebe. Den Rückzug eines Menschen – aus Angst (wovor auch immer).

Da ich (und ich hoffe ihr auch nicht) Menschen in keiner Weise bedrohe (weder körperlich noch verbal oder durch Gesten), will ich diese Angst einfach mal aus meiner Betrachtung ausschließen.

Aber was bleibt den übrig, wenn die Angst vor Repressalien wegfällt?

In vielen Fällen ist es die Angst die Aufkommt, wenn ein Gespräch einen Verlauf nimmt, in dem der Mensch spürt, dass die eigene Sichtweise hinterfragt wird, oder gar zu bröckeln beginnen könnte.

Ich versuch es in ein Beispiel zu verpacken:

Stellt euch vor, jemand ist mit angeborener Rot-Grün Blindheit geboren worden, und weiß das nicht. Es ist niemandem aufgefallen – weshalb auch immer. Wenn dieser Mensch nun im Erwachsenenalter zum ersten mal was von Rot-Grün-Blindheit hört, wird er sich nicht betroffen fühlen (das hätte er ja gemerkt – oder nicht?), also ignoriert er es weiterhin. Wenn nun in späteren Jahren eine Sehschwäche dazukommt und er zum Optiker oder Augenarzt geht (das erste mal in seinem Leben), und dieser ihm sagt, er sei Altersweitsichtig und Rot-Grün-Blind. Was glaubt ihr, was dieser Mensch denkt? Das mit der Altersweitsichtigkeit hat er ja erwartet, aber Rot-Grün-Blindheit ist sehr unerwartet. Er lebt doch schon sein ganzes Leben ohne Rot-Grün-Blind zu sein??? Oder etwa doch?

In diesem Beispiel hat dieser Mensch 2 Situationen in denen er auf etwas hingewiesen wird, das er bisher nicht wußte. Beim ersten Mal fühlt er sich nicht betroffen und ignoriert den Hinweis. Beim zweiten Mal – beim Arzt – hat er nun die Möglichkeit, diese neue Wahrheit anzunehmen – was aber viele weiterführende Fragen aufwerfen würde – oder diese neue Wahrheit als Fehler abzustempeln, sich in sein gewohntes Leben zurückzuziehen ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden.

Warum gehe ich auf diesen Punkt überhaupt ein?

Gerade im Network Marketing stehen wir oft vor Menschen, denen wir etwas sagen oder zeigen das sie bisher nicht wußten (grundsätzliches zum Geld verdienen in der Branche, oder Produktdetails die ein Weltbild ändern können,…). Und jeder dieser Menschen, hat jedes Mal die Wahl sich in sein Schneckenhaus zurückzuziehen, oder bei uns zu bleiben. Natürlich hoffen wir, dass Menschen offen sind, für das was wir zu vermitteln haben, aber oft überfordern wir die Menschen die vor uns stehen einfach mit den Worten und Gesten die wir verwenden.

Die Frage ist nicht, wie wir verhindern könnten das sich die Menschen zurückziehen (das können wir nicht). Die Frage ist vielmehr, wie wir es den Menschen leicht machen können bei uns zu bleiben.

Ich gestehe – hierzu kenne ich kein Patentrezept, das immer funktioniert – aber ich kenne einen sicheren Weg um Menschen dauerhaft in ihr Schneckenhaus zu scheuchen.

Die WENN-DANN Drohung
die auch bei Eltern ganz beliebt ist, wenn die Kinder nicht das machen was sie sollen.

WENN du nicht still sitzt, DANN kriegst du keinen Nachtisch…..

oder im Bezug auf Network

WENN du nicht mitmachst, DANN bist du selbst schuld, wenn du im Alter am Hungertuch nagst….

oder

WENN du das nicht trinkst, DANN wirst du krank werden und leiden ….

Zugegeben, ich hab jetzt bewusst überzeichnet, aber kennt ihr das auch? Es ist so ein verlockendes Wortspiel, so logisch, so … unmenschlich

Also, denkt einfach mal drüber nach, OB ihr diese Worte auch verwendet, und wie die Menschen darauf reagieren wenn ihr so sprecht. Vielleicht fallen euch dann auch Alternativen ein!

ACHTUNG! Risiken und Nebenwirkungen (in eigener Sache)

Hi, ich hab mal zusammengeschrieben, mit welchen Risiken und Nebenwirkungen Networker bei Ryzoom zu rechnen haben ;-)

Aufbau mit Ryzoom wirkt zuverlässig bei:

  1. Hoffnungslosigkeit über die Entwicklung unserer Umwelt
  2. chronischen Geldmangel
  3. Unzufriedenheit im Job
  4. Kontaktmangel
  5. Vereinsamung durch das Internet
  6. Perspektivlosigkeit für die eigene Zukunft

Wir empfehlen, nur dann Ryzoom-Partner zu werden, wenn Sie sich körperlich und geistig gesund fühlen und folgende Belastungen problemlos ertragen können:

  1. Umgang mit Menschen – für Einsiedler nicht geeignet
  2. Spass bei der Arbeit – bei Griesgrämern treten oft einschneidende Bewusstseinsveränderungen als Nebenwirkung auf
  3. individuelle Einkommensmöglichkeiten – Sie sollten wissen, WAS Sie WANN WIE erreichen WOLLEN
  4. Business – Start ohne Geld-Investitionen – keine Möglichkeit großer Finanzinvestitionen um Abschreibeposten für die Steuererklärung zu haben
  5. Immer wiederkehrende Folgeaufträge – kann lästig werden
  6. Immer wieder neue Kunden – Empfehlungen sind nicht aufzuhalten
  7. Aufbau eines Teams – das kann in Arbeit ausarten

Inhaltsstoffe:

  1. 6 unabhängige Produktschienen mit reinen Naturprodukten für Mensch und Tier
  2. einfach fairer Vergütungsplan
  3. junges dynamisches Team an tollen Menschen unterstützt Sie bei Ihren Aktivitäten

ACHTUNG: Nebenwirkungen:

  • häufig: Begeisterung, Enthusiasmus, Sicherheit, individuelle Weiterentwicklung
  • oft: gesteigertes körperliches und geistiges Wohlbefinden, neue Freundschaften
  • selten: Erleuchtung über den persönlichen Sinn im Leben

Anwendung und Dosierung:

  • Es empfiehlt sich, bei o.g. Beschwerden mit der ersten Einnahme möglichst bald zu beginnen – Informationstermine finden Sie unter Veranstaltungen
  • Ryzoom eignet sich bei leichten Beschwerden als begleitende Anwendung mit wenigen Stunden pro Woche
  • Bei stärkeren Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder direkt an Ihren Ryzoom-Partner unter der TelNr. +43 699 153 42 114. Wir stellen gern Ihre individuelle Dosierung zusammen.

Gemeinsam in Aktion treten

Kalt wars - aber auch lustig, und vor allem erfolgreich

Ich melde mich zurück von einem wunderschönen Wochenende im Kreise meiner Familie, denn Geschäft hin oder her – die Familie geht auf jeden Fall vor.

Trotzdem – oder gerade deshalb – schreibe ich heute von Gemeinsamtkeiten die nicht nur in der Familie sondern auch im Network ganz wichtig sind. Nur durch gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse wird aus einer Gruppe von Gleichgesinnten ein starkes Team bei dem alle miteinander zusammenarbeiten und vor allem zusammenhalten, wenn es gilt Herausforderungen zu bewältigen.

Viele Trainer sprechen beim Lernprozess im Network-Marketing gerne vom “vormachen, mitmachen, nachmachen” – doch an vielen Stellen (bei vielen Sponsoren) endet der Lehr-Prozess beim vormachen (oder noch schlimmer – beim erzählen wie es gehen soll).

Ein kleines Beispiel gefällig?

TP fragt: “Ich hab alle meine Kontakte informiert – wie komm ich jetzt an neue Kontakte um weiter zu wachsen?”

jetzt kommt es leider oft vor, dass der Sponsor – die FK – mit Aufzählungen beginnt, wie man weitere Kontakte generieren kann – sei es – “geh raus und sprich Leute an” – oder – “frag gezielt nach Empfehlungen in deinem Bekanntenkreis” – oder, oder oder……

Jetzt kommt der Moment der Wahrheit, der TP entscheidet sich nun, wie er/sie mit dieser Information umgeht – entweder ist er/sie von einem oder mehreren Tipps begeistert und macht sich direkt an die Umsetzung, oder – und dass ist ein sehr häufiger Fall – er/sie fragt sich insgeheim “Du hast leicht reden – wie soll ICH das machen – ICH bin ja nicht du”. Leider sagen dass die TP nur sehr selten, und denken nur still vor sich hin.

Doch was wäre eine Alternative zu diesem Ablauf:

Versucht doch mal folgendes (ich hab es in meinem Team in den letzten Monaten ausprobiert, und der Erfolg spricht dafür):

Überlegt euch eine Aktion die ihr gemeinsam mit eurem Team machen könnt – egal ob ihr als Sponsor vor euren Partnern steht oder ob ihr die Idee eurem Sponsor vorschlagt – ihr solltet ein  plastisches Bild vor euch haben um die Aktion zu verdeutlichen.

Vor Weihnachten passten in meinem Fall natürlich die Weihnachts- und Adventmärkte hervorragend um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen. In unserem Fall lief das folgender Maßen ab:

Mitte Oktober hab ich den Entschluss gefasst, dass ich dieses Jahr auf einem kleinen Markt in meiner Ortschaft einen Informationsstand (natürlich mit etwas Ware zum mitnehmen) mache, um

  • a) meiner Ortschaft mal auf größerer Bühne zu zeigen was ich mache
  • b) um Neukunden zu gewinnen
  • c) um Kontakt zu Interessierten zu gewinnen

Nach dem ich ein grob umrissenes Bild davon hatte, was ICH in diesem Advent machen werde, hab ich meinem Team davon erzählt und angeboten, wer möchte kann sich an der Aktion beteiligen, sprich mitmachen – oder (wer will) selbst machen. Die extra angeschafften Utensilien die für so einen Markt notwendig sind, würde ich im Team ausborgen – sofern die Termine es erlauben.

Gleichzeitig würde ich ein Gewinnspiel veranstalten – um die Kontakte Interessierter zu erhalten – und bot auch hier die Möglichkeit der Beteiligung an – nicht blos an den Kosten, sondern vor allem an den Kontakten(durch individualisierte Gewinnkarten, konnten wir die einzelnen Kontakte problemlos zu den teilnehmenden TP zuordnen).

Was ist passiert? Einige (natürlich nicht jeder) haben am Gewinnspiel teilgenommen, andere haben das Angebot des Markt-auftritts wahrgenommen – wenige haben beides Kombiniert. Ich hab die organisatorischen Dinge rund ums Gewinnspiel erledigt – jeder Markt-standler hat seinen Markt selbst organisiert. An einem Wochenende hab ich bei einer TPin auch auf ihrem Markt mit geholfen, weil sich das terminlich mit meinen Terminen ausging aber vor allem weil sie dort sonst ganz allein gewesen wäre.

Es war eine intensive Adventzeit – es war SAUKALT bei -6 bis -10°C den ganzen Tag in der Kälte zu stehen – aber es war auch sehr lustig (ihr glaubt nicht, wie viel Schwachsinn einem in den Sinn kommt, wenn das Hirn beginnt einzufrieren). Trotz der Kälte wurden wir im Anschluss daran NICHT KRANK – was uns beide verwunderte :-)

Und das Ergebnis? Nun, alle Teilnehmer haben nun ettliche neue Kontakte zu Menschen die zumindest an unseren Produkten interessiert sind, welche sie vorher nicht hatten. Jetzt haben wir sicher den gesamten Jänner (und wahrscheinlich auch Februar) genug Arbeit diese Menschen zu informieren – sowohl über die Produkte, als auch über unser Geschäft. Selbstverständlich gab es auf den Märkten auch direkten Umsatz – aber das sind Peenuts im Vergleich zu dem Potential das in den Kontakten schlummert die wir auf Grund der Aktionen gewinnen konnten.

Auch menschlich gibt es ein tolles Ergebnis. Das gesamte Team – egal ob sie an einer der Aktionen teilgenommen haben oder nicht – konnte sehen, dass wir als Team zusammenarbeiten und unsere Fähigkeiten ergänzen. Der Zusammenhalt ist viel stärker als vorher – und das ist der wahre Gewinn dieser Aktionen.

Nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsam in Aktion zu treten

Denn meine TP konnten nicht nur hören wie es gehen würde, sie konnten sehen das es funktioniert – wie wir gemeinsam zusammenarbeiten können und trotzdem jeder an seinem eigenen Geschäftsaufbau arbeitet – dass alles auf Freiwilligkeit beruht, und niemand zwangsbeglückt wird – sie konnten mitmachen und werden es auch nachmachen, weil es gefallen hat und messbaren Erfolg bringt.

In diesem Sinne – tretet gemeinsam in Aktion

Abwerben

Es ist leider eine Tatsache, dass neben all den tollen Möglichkeiten und positiven Erfahrungen die man im Network-Marketing sammeln kann, auch eine weniger schöne Erfahrung immer wieder auftritt.

Das Thema Abwerben

Sei es nun im kleinen Umfang – dass ein Partner das Unternehmen wechselt – oder aber im Großen Stil, dass versucht wird ganze Vertriebsstrukturen zum Wechsel des Unternehmens zu bewegen.

Hierzu gibt’s eine tolle Lektüre, die ich jedem Networker ans Herz legen möchte – egal ob er/sie gerade von so einer Situation betroffen ist, oder einfach mal präventiv um darauf vorbereitet zu sein – wenn es irgendwann mal so weit kommt. Denn eines steht fest: Wenn Mann/Frau nur lange genug im Geschäft ist, wird man mit dem Thema konfrontiert. Entweder selbst und in der eigenen Struktur, oder in der upline.

Es ist nur eine Frage der Zeit.

Angeleht an murphy’s law – “Die Frage ist nicht OB es passiert, sondern nur WANN es passiert.”

Leseempfehlung

Heilig oder doch SCHEINheilig?

gefunden bei christian rother @ seen.by

Wer kennt das nicht – man glaubt jemanden zu kennen und plötzlich stellt man fest, dass dem doch nicht so ist.

Mir geht’s dabei nicht um das entdecken bisher unbekannter Interessen oder Hobbies. Ich denke dabei an grundlegende Wesenseigenschaften die man oft als Charakter beschreiben würde. Da verändern sich Menschen derart massiv (positiv oder negativ), dass man sich fragt, ob er/sie immer schon so war und es überspielt hat, oder ob sich er/sie wirklich neu in diese Richtung entwickelt hat.

Das passiert einem immer wieder im Leben und natürlich auch im Network – denn wir arbeiten mit Menschen. Und im Umgang mit Menschen gehört es einfach dazu, dass man sich für sie interessiert.

Wenn sich jemand zum positiven Verändert dann kann und darf man sich darüber freuen. Darf denjenigen loben, dass einem diese neue Seite an ihm/ihr gefällt.

Doch wie soll man reagieren, wenn einem die Veränderungen gar nicht gefallen. Soll man sich enttäuscht oder gekränkt zurückziehen – oder sollte man froh sein, dass die Täuschung ein Ende gefunden hat und sich auf die neue Situation einstellen und entsprechend reagieren?

Ich persönlich bin heute jedesmal froh darüber wenn so eine Täuschung ein Ende findet – denn ICH habe MICH in diesem Menschen getäuscht. Er oder sie kann dafür erst mal nichts. Wenn es eine positive Ent-Täuschung ist, dann freut mich dass natürlich, aber auch bei negativen Ent-Täuschungen freue ich mich (trotz des vorhandenen Schmerzes) nun die Tatsachen zu ERKENNEN. Denn erst durch diese Korrektur meiner Wahrnehmung ist es MIR möglich mit diesem Menschen so umzugehen wie er oder sie es benötigt.

Damit mein ich jetzt nicht, dass ich es jemandem heimzahle oder ähnlichen Quatsch, aber wenn ich erkenne dass z.b.: jemand nicht vertrauenswürdig ist – dann vertraue ich ihm/ihr einfach nichts mehr an.
oder: jemand keine Verantwortung tragen kann/will – dann erlege ich ihm/ihr keine Verantwortung mehr auf
oder: jemand etwas nicht will – dann sorge ich dafür es nicht von ihm/ihr zu wollen usw.
Natürlich jeweils, soweit es mich betrifft – was andere von ihm/ihr wollen oder tun, kann ich ja nicht beeinflussen.

In diesem Sinne wünsch ich euch eine besinnliche Weihnachtszeit und die Erkenntnis SCHEIN von SEIN zu unterscheiden.

Carlos und die Tankstelle

Eine Freundin hat eine kleine feine Geschichte geschrieben, die ohne komplizierte Konstrukte erklärt, was Network-Marketing im innersten Kern ausmacht.

Prädikat: lesenswert

Carlos und die Tankstelle.

Kann das wirklich Jeder/Jede???

 

? zu finden auf tugra-ev.de

Oft werde ich gefragt:” Kann das wirklich jeder machen?”

Grundsätzlich sag ich dann immer “jein

Theoretisch kann jeder Netzwerken – praktisch tut es auch jeder mehr oder weniger erfolgreich, die Frage ist blos ob deshalb auch gleich jeder im Network-Marketing erfolgreich werden kann.

Dürfen tut es JEDER, KÖNNEN nicht.

Warum ich mir hier widerspreche?

Ganz einfach, weil viele die Network-Marketing betreiben wollen, die Bedeutung des Wortes “Netzwerken” vergessen. Netzwerken heißt ja nichts anderes, als Menschen KENNENlernen zu wollen – und das mit dem “kennenlernen wollen” ist dabei oft der Knackpunkt.

Hab heute eine Diskussion verfolgt, wo über ein bekanntes “Business-Network” geschrieben wurde. Es ging um die Frage, ob dort das “Business” oder das “Network” gestrichen wurde.

Ziemlich schnell landete die Diskussion bei der Tatsache, dass viele dort, es einfach als ein “Telefonbuch” sehen, wo Kontakte zum ab-telefonieren raus geholt werden können – aber kaum jemand sich die Mühe machen will die Menschen hinter den Kontaktdaten kennenzulernen.

Beim Network-Marketing geht’s aber genau darum – um das Vertrauen, dass sich bildet, wenn Menschen sich KENNENlernen – egal ob real oder virtuell – der Vertrauensaufbau braucht Zeit und vor allen gemeinsame Interaktionen. Das können Gespräche über ein Thema sein, dass für beide interessant ist. Es geht auch gar nicht darum, den anderen zu durchschauen – sondern einfach nur um das gute Gefühl das entsteht, wenn sich Menschen mit einander austauschen (sofern sie sich nicht gerade streiten und beleidigen).

Um also auf die Ausgangsfrage zurückzukommen.

Netzwerken KANN ein Jeder/eine Jede, aber netzwerken WOLLEN und entsprechend HANDELN muss jeder selbst. Und das trennt dann auch die erfolgreichen von den erfolglosen Networkern.

In diesem Sinne: Wann habt ihr das letzte mal jemanden KENNEN gelernt?

Aktionen, Kundenbindung, Serviceprogramme,….

Foto: Mareike Patock / gefunden auf http://www.nw-news.de

 

Jeder kennt es – der Postkasten quillt über – Werbeprospekte, Flyer, Aktionen, und gelegentlich versteckt sich ein persönlich adressierter Brief dazwischen. Was die klassischen Gewerbetreibenden (von großen Konzernen bis zum kleinen Handwerker), gerne und meist regelmäßig machen, ist es – um viel teures Geld – unsere Postkästen zu fluten. In dem Bewusstsein, dass ca. 90% davon gleich direkt im Müll landen – und von den restlichen 10% maximal jeder 2te ein Angebot vorfindet, dass ihn oder sie wirklich dazu animiert das Angebot wahrzunehmen (sprich zu kaufen, ins Geschäft zu kommen, näher nachzuforschen,….)

Was hat das alles mit Network-Marketing zu tun, nun, im ersten Moment nichts – und das ist auch Gut so. Aber bei genauerem hinsehen, was denn so alles im Briefkasten ankommt, gibt’s dann auch mal Momente und Aktionen, die in leicht abgewandelter Form, mit wesentlich geringerem Budget auch für einen Networker interessant sein könnten – sofern er/sie schon seit einiger Zeit dabei ist, und in dieser Zeit auch Kunden gemacht hat – nicht bloß Vertriebspartner.

Wovon ich spreche?

Ganz einfach, von den bekannten Kundenbindungsprogrammen.

  • Jede Pizzaria hat heute einen “Pizzapass” in welchem Stempel oder Aufkleber gesammelt werden, und wenn der Pass voll ist, gibt’s 1 Pizza gratis.
  • Die großen Handelsketten haben Punktesysteme, die gegen einen Rabatt auf einen Einkauf eingelöst werden können.
  • Andere Händler pflegen Kundendatenbanken, wo jährlich zum Geburtstag oder zu Weihnachten ein Gutschein über einen gewissen Prozentsatz der tatsächlich getätigten Einkäufe als Gutschrift auf den nächsten Einkauf eingelöst werden kann.
  • Andere verschicken im großen Stil 2-3 mal im Jahr Kuppon-hefte als Postwurfsendung, damit Kunden wieder vermehrt zu ihnen kommen.

Von diesen und anderen Aktionen gibt es viele mehr und ihr kennt sie alle – habt ihr ja selbst einen Briefkasten, in welchem ihr diese findet.

Mit ein wenig Fantasie, lässt sich davon auch einiges von Networkern als Kundenbindungsprogramm verwenden. Wenn auch in leicht abgewandelter Form.

Den “Pizzapass” kann jeder leicht selber machen, und seinen Kunden damit zusätzlich zu den Möglichkeiten die euer Network-Unternehmen anbietet einen positiven Grund zu geben, gerade wieder bei euch den Nachschub zu kaufen. (Erstellungskosten minimal – beim Einlösen eines vollen Passes entstehen Kosten von meist 10% des Gesamtumsatzes – aber nicht jeder wird diesen Pass wirklich einlösen)

Die großen Postwurfsendungen und Kuppon-heftchen sind für kleine Networker meist zu teuer(selbst bei kleinen Ortschaften sind €500 schnell mal für die Post und das Kopieren erreicht) – vor allem, da sie maximal 3-5% Rücklauf bringen, aber diese teuren Dinge können wir ja getrost den großen Handeslriesen überlassen.

Unsere Stärke ist die persönliche Beziehung zu unseren Kunden.

Wer noch am Anfang steht, oder eine überschaubare Anzahl an Kunden hat, kann ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand, zu festlichen Anlässen (Geburtstag, Weihnachten, Familienfeiertage,…) vorbeischauen, mit einem kleinen Präsent in der Hand und dem Kunden von Herzen gratulieren. (Kosten überschaubar)

Ab einer gewissen Kundenanzahl, wird dies aber extrem aufwendig und daher hab ich mich heuer erstmalig dazu entschlossen, meinen Kunden zu Weihnachten mal etwas anders zu Danken, und das ganze mit Werbung und Animation zum erneuten Einkauf zu verbinden.

Meine Kunden (derer über 150 Direkte – NICHT die in meiner Downline) bekommen in diesem Jahr einen persönlichen individuellen Gutschein von mir, den ich selbst gestaltet habe. Diesen Gutschein können sie entweder bei mir gegen Waren aus meinem Sortiment einlösen oder aber verschenken – an jemandem von dem sie meinen, das er/sie Freude hat, mit den Produkten die ich im Angebot habe – und bekommen dann ein extra Dankeschön für die erfolgreiche Empfehlung. Diese Aktion kostet mich zur Erstellung und für den Versand ca. €1,– pro Kunde, und die Gutscheine die eingelöst werden(werden ja wahrscheinlich bei weitem nicht alle einlösen), schlagen noch mal zu buche, ABER es generiert und animiert zum erneuten Einkauf und zur WEITEREMPFEHLUNG – was dann unterm Strich neue Kunden bringen sollte und damit verbunden auch Umsatz.

Bin selbst schon gespannt auf die Rücklaufquote!

Mein Tipp an euch alle, die Ihr Networker seid, oder sonstige Gewerbetreibende – konzentriert euch auf Kundenbindung – aber im Sinne von Nähe, nicht im Sinne von Festhalten :-)

Wer möchte, kann “meine” heurige Aktion natürlich gerne übernehmen und für sich selbst adaptieren, einige aus meiner Downline übernehmen die Idee auch für ihre eigenen Kunden.
Es ist genug für uns alle da! – Egal welches Network – Egal welches Produkt :-)

Eine Möglichkeit ist es eine Party zu schmeissen

Gelegentlich kommt es vor, dass unsere Branche in den Alltags-Medien auftaucht – gestern war es wieder mal so weit. Eigentlich bin ich nur zufällig drübergestolpert, aber dieser Beitrag aus dem Wirtschaftsmagazin Eco des ORF ist meiner Meinung nach sehr gut geeignet, um eine der durchaus beliebtesten Möglichkeiten die wir im Direktvertrieb haben näher zu beleuchten. Der Klassiker – die Wohnzimmerpartie – eine Produktvorführung im heimischen Wohnzimmer einer Gastgeberin.

Für alle, die es bisher noch nicht gewußt haben: Die ganzen Partykonzepte sind ein Beispiel für die Möglichkeiten im Network Marketing (es gibt noch viele mehr), jemand läd zu einer Party ein (gibt damit bereits eine Empfehlung, dass die Produkte sehenswert sind), und aus dem Kreis der geladenen Partygäste ergibt sich die nächste Gastgeberin die ihrerseits einlädt.

Alles andere:

  • welche Produkte und Dienstleistungen angeboten werden
  • welches Logo auf den Produkten prangt
  • ob direkt gekauft wird, oder Waren bestellt werden
  • ob der/die Präsentator/In seine/ihre Sache gut macht, oder nicht
  • ob es ein lustiger Abend wird, oder eher kühl hergeht

ist zwar wichtig, um den Abend zu einem Erfolg zu machen (oder ob es den Bach runter geht), zeigt aber nur, wie vielfältig die Chancen für jeden einzelnen sind. Natürlich kann man auch ohne Parties erfolgreich werden im Network Marketing – aber mit Parties macht es eindeutig mehr Spaß :-) Da sprech ich aus eigener Erfahrung ;-)

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