Der beste Job der Welt

Habt ihr euch schon mal überlegt welches der beste Job der Welt ist?

Und WARUM ist dieser der beste Job der Welt?

WAS MACHT einen guten Job eigentlich aus? Und was macht einen guten Job zum besten Job?

Fragen über Fragen – ich versuch’s mal einzugrenzen

Bezahlung, Arbeitszeit, Betriebsklima, Sicherheit, Freude an der Tätigkeit,…
Diese und viele weitere Faktoren sind ausschlaggebend dafür ob man für sich selbst der Meinung ist einen guten Job zu haben.
Doch hinterfragen wir mal ein paar dieser Dinge.

1) Bezahlung: Was ist Euch lieber? Jedes Monat das selbe “sichere” Geld auf dem Konto vorzufinden ohne Aussicht auf Verbesserungsmöglichkeiten? Wäre es nicht toll, wenn man sich jeden Monat seine individuelle Erhöhung am Konto erarbeiten könnte?

2) Arbeitszeit: Ist es wirklich optimal jeden Tag – egal wie man drauf ist – 8 oder mehr Stunden in der Arbeit zu verbringen? Wäre es nicht sinnvoller und effizienter an guten Tagen mehr zu arbeiten als an schlechten Tagen? Oder sich einfach mal nach Bedarf einen Tag freizunehmen?

3) Betriebsklima: Toll, wenn man sich mit den Kollegen versteht – aber wär’s nicht noch viel toller, wenn man sich von vorn herein aussuchen könnte mit wem man zusammenarbeiten will? Wie viele Menschen kennt Ihr die nur bei dem Gedanken an die Arbeitskollegen Magenbeschwerden und Migräne kriegen?

4) Sicherheit: Mal ganz ehrlich – glauben wir noch an’s Christkind? Glauben wir im Ernst, das ein Arbeitnehmer – ob angestellt oder nicht – tatsächlich eine Sicherheit im Job geniest? Selbst “unkündbare” Arbeitnehmer können mit Begründung gekündigt werden – sicher mit längeren Übergangsfristen – aber Kündigen kann man jeden Arbeitnehmer

5) Freude an der Tätigkeit: Macht Euch eure Tätigkeit Spaß – SUPER – andernfalls muss ich euch fragen – warum macht ihr diese Tätigkeit noch – es ist euer Leben – eure Lebenszeit

Diese 5 Fragen können natürlich beliebig erweitert werden, aber warum stelle ich sie? Will ich Euch euren  Job madig machen – NEIN, das liegt nicht in meiner Absicht. Ich möchte euch zum denken anregen, denn wie wollt ihr in eurem Leben glücklich werden, wenn ihr einen großen Teil eurer Zeit mit etwas verbringt das euch nicht glücklich macht?

Sollten euch die ehrlichen Antworten auf die obigen Fragen nicht gefallen, dann beginnt etwas zu verändern.
Denkt darüber nach WAS IHR WOLLT!
Trefft Entscheidungen hin zu einem Leben das eurem Wesen mehr entspricht!
Steht zu eurem Weg – welcher es auch immer sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein wunderschönes, erfolgreiches und erfüllendes Leben.

Kann das wirklich Jeder/Jede???

 

? zu finden auf tugra-ev.de

Oft werde ich gefragt:” Kann das wirklich jeder machen?”

Grundsätzlich sag ich dann immer “jein

Theoretisch kann jeder Netzwerken – praktisch tut es auch jeder mehr oder weniger erfolgreich, die Frage ist blos ob deshalb auch gleich jeder im Network-Marketing erfolgreich werden kann.

Dürfen tut es JEDER, KÖNNEN nicht.

Warum ich mir hier widerspreche?

Ganz einfach, weil viele die Network-Marketing betreiben wollen, die Bedeutung des Wortes “Netzwerken” vergessen. Netzwerken heißt ja nichts anderes, als Menschen KENNENlernen zu wollen – und das mit dem “kennenlernen wollen” ist dabei oft der Knackpunkt.

Hab heute eine Diskussion verfolgt, wo über ein bekanntes “Business-Network” geschrieben wurde. Es ging um die Frage, ob dort das “Business” oder das “Network” gestrichen wurde.

Ziemlich schnell landete die Diskussion bei der Tatsache, dass viele dort, es einfach als ein “Telefonbuch” sehen, wo Kontakte zum ab-telefonieren raus geholt werden können – aber kaum jemand sich die Mühe machen will die Menschen hinter den Kontaktdaten kennenzulernen.

Beim Network-Marketing geht’s aber genau darum – um das Vertrauen, dass sich bildet, wenn Menschen sich KENNENlernen – egal ob real oder virtuell – der Vertrauensaufbau braucht Zeit und vor allen gemeinsame Interaktionen. Das können Gespräche über ein Thema sein, dass für beide interessant ist. Es geht auch gar nicht darum, den anderen zu durchschauen – sondern einfach nur um das gute Gefühl das entsteht, wenn sich Menschen mit einander austauschen (sofern sie sich nicht gerade streiten und beleidigen).

Um also auf die Ausgangsfrage zurückzukommen.

Netzwerken KANN ein Jeder/eine Jede, aber netzwerken WOLLEN und entsprechend HANDELN muss jeder selbst. Und das trennt dann auch die erfolgreichen von den erfolglosen Networkern.

In diesem Sinne: Wann habt ihr das letzte mal jemanden KENNEN gelernt?

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