Was zum Träumen

gefunden bei ariva.de

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin….

So beginnt eines der missverstandensten Werke die ich kenne, aber warum zitiere ich es. Nun es passt irgendwie zu dem was ich heute loswerden will.

Heute möchte ich euch einladen mit mir zu träumen:

Von einer Welt in der es keine Staatsschulden gibt, wohl aber private Schulden und Guthaben.

Von einer Welt in der es keine Sorge um die Sozialausgaben gibt, obwohl jeder ein Einkommen hat von dem er besser überleben kann als heutige Hartz4 oder Sozialhilfeempfänger.

Von einer Welt in der es keinen Sinn macht Geld zu horten, obwohl jeder privat für’s Alter vorsorgen kann.

Von einer Welt in der keiner Geldsorgen hat, aber jeder nach den eigenen Neigungen und Begabungen Geld verdienen kann.

Von einer Welt wo weltweit keiner unter Hunger leidet, und trotzdem die Umweltbelastungen durch die Landwirtschaft zurückgehen.

Von einer Welt in der es am lukrativsten ist, der Allgemeinheit aller Menschen  oder der Natur etwas Gutes zu tun.

Von einer Welt ohne Schwarzarbeit, weil es keine Steuern gibt

Von einer Welt wo Brutto gleich Netto ist

Was denkt ihr bei dieser Vorstellung?

Klingt utopisch? fantastisch? unrealistisch?

oder

Klingt visionär! Da will ich hin! WIE GEHT DAS?

Nun, wenn ihr diese Welt als utopisch fantastisch aber unrealistisch einschätzt, dann versucht es noch mal mit dem Träumen, dann habt ihr noch nicht zu Ende geträumt

Wenn ihr den Traum von dieser Welt ausgeträumt habt, erst dann könnt ihr aus dem Traum erwachen und mit der Umsetzung beginnen. Wie? Schaut einfach mal auf http://joytopia.net (kein MLM)

Gemeinsam in Aktion treten

Kalt wars - aber auch lustig, und vor allem erfolgreich

Ich melde mich zurück von einem wunderschönen Wochenende im Kreise meiner Familie, denn Geschäft hin oder her – die Familie geht auf jeden Fall vor.

Trotzdem – oder gerade deshalb – schreibe ich heute von Gemeinsamtkeiten die nicht nur in der Familie sondern auch im Network ganz wichtig sind. Nur durch gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse wird aus einer Gruppe von Gleichgesinnten ein starkes Team bei dem alle miteinander zusammenarbeiten und vor allem zusammenhalten, wenn es gilt Herausforderungen zu bewältigen.

Viele Trainer sprechen beim Lernprozess im Network-Marketing gerne vom “vormachen, mitmachen, nachmachen” – doch an vielen Stellen (bei vielen Sponsoren) endet der Lehr-Prozess beim vormachen (oder noch schlimmer – beim erzählen wie es gehen soll).

Ein kleines Beispiel gefällig?

TP fragt: “Ich hab alle meine Kontakte informiert – wie komm ich jetzt an neue Kontakte um weiter zu wachsen?”

jetzt kommt es leider oft vor, dass der Sponsor – die FK – mit Aufzählungen beginnt, wie man weitere Kontakte generieren kann – sei es – “geh raus und sprich Leute an” – oder – “frag gezielt nach Empfehlungen in deinem Bekanntenkreis” – oder, oder oder……

Jetzt kommt der Moment der Wahrheit, der TP entscheidet sich nun, wie er/sie mit dieser Information umgeht – entweder ist er/sie von einem oder mehreren Tipps begeistert und macht sich direkt an die Umsetzung, oder – und dass ist ein sehr häufiger Fall – er/sie fragt sich insgeheim “Du hast leicht reden – wie soll ICH das machen – ICH bin ja nicht du”. Leider sagen dass die TP nur sehr selten, und denken nur still vor sich hin.

Doch was wäre eine Alternative zu diesem Ablauf:

Versucht doch mal folgendes (ich hab es in meinem Team in den letzten Monaten ausprobiert, und der Erfolg spricht dafür):

Überlegt euch eine Aktion die ihr gemeinsam mit eurem Team machen könnt – egal ob ihr als Sponsor vor euren Partnern steht oder ob ihr die Idee eurem Sponsor vorschlagt – ihr solltet ein  plastisches Bild vor euch haben um die Aktion zu verdeutlichen.

Vor Weihnachten passten in meinem Fall natürlich die Weihnachts- und Adventmärkte hervorragend um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen. In unserem Fall lief das folgender Maßen ab:

Mitte Oktober hab ich den Entschluss gefasst, dass ich dieses Jahr auf einem kleinen Markt in meiner Ortschaft einen Informationsstand (natürlich mit etwas Ware zum mitnehmen) mache, um

  • a) meiner Ortschaft mal auf größerer Bühne zu zeigen was ich mache
  • b) um Neukunden zu gewinnen
  • c) um Kontakt zu Interessierten zu gewinnen

Nach dem ich ein grob umrissenes Bild davon hatte, was ICH in diesem Advent machen werde, hab ich meinem Team davon erzählt und angeboten, wer möchte kann sich an der Aktion beteiligen, sprich mitmachen – oder (wer will) selbst machen. Die extra angeschafften Utensilien die für so einen Markt notwendig sind, würde ich im Team ausborgen – sofern die Termine es erlauben.

Gleichzeitig würde ich ein Gewinnspiel veranstalten – um die Kontakte Interessierter zu erhalten – und bot auch hier die Möglichkeit der Beteiligung an – nicht blos an den Kosten, sondern vor allem an den Kontakten(durch individualisierte Gewinnkarten, konnten wir die einzelnen Kontakte problemlos zu den teilnehmenden TP zuordnen).

Was ist passiert? Einige (natürlich nicht jeder) haben am Gewinnspiel teilgenommen, andere haben das Angebot des Markt-auftritts wahrgenommen – wenige haben beides Kombiniert. Ich hab die organisatorischen Dinge rund ums Gewinnspiel erledigt – jeder Markt-standler hat seinen Markt selbst organisiert. An einem Wochenende hab ich bei einer TPin auch auf ihrem Markt mit geholfen, weil sich das terminlich mit meinen Terminen ausging aber vor allem weil sie dort sonst ganz allein gewesen wäre.

Es war eine intensive Adventzeit – es war SAUKALT bei -6 bis -10°C den ganzen Tag in der Kälte zu stehen – aber es war auch sehr lustig (ihr glaubt nicht, wie viel Schwachsinn einem in den Sinn kommt, wenn das Hirn beginnt einzufrieren). Trotz der Kälte wurden wir im Anschluss daran NICHT KRANK – was uns beide verwunderte :-)

Und das Ergebnis? Nun, alle Teilnehmer haben nun ettliche neue Kontakte zu Menschen die zumindest an unseren Produkten interessiert sind, welche sie vorher nicht hatten. Jetzt haben wir sicher den gesamten Jänner (und wahrscheinlich auch Februar) genug Arbeit diese Menschen zu informieren – sowohl über die Produkte, als auch über unser Geschäft. Selbstverständlich gab es auf den Märkten auch direkten Umsatz – aber das sind Peenuts im Vergleich zu dem Potential das in den Kontakten schlummert die wir auf Grund der Aktionen gewinnen konnten.

Auch menschlich gibt es ein tolles Ergebnis. Das gesamte Team – egal ob sie an einer der Aktionen teilgenommen haben oder nicht – konnte sehen, dass wir als Team zusammenarbeiten und unsere Fähigkeiten ergänzen. Der Zusammenhalt ist viel stärker als vorher – und das ist der wahre Gewinn dieser Aktionen.

Nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsam in Aktion zu treten

Denn meine TP konnten nicht nur hören wie es gehen würde, sie konnten sehen das es funktioniert – wie wir gemeinsam zusammenarbeiten können und trotzdem jeder an seinem eigenen Geschäftsaufbau arbeitet – dass alles auf Freiwilligkeit beruht, und niemand zwangsbeglückt wird – sie konnten mitmachen und werden es auch nachmachen, weil es gefallen hat und messbaren Erfolg bringt.

In diesem Sinne – tretet gemeinsam in Aktion

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.