Frust ade

“Nie mehr frustriert im Vertrieb durch Trendmarketing!”
klingt das nicht zu schön um wahr zu sein???

Aber was steckt dahinter?

Im Prinzip kennt das jeder der schon mal im Vertrieb gearbeitet hat -
JEDES PRODUKT HAT EINEN LEBENSZYKLUS

Zuerst unbekannt, oft sogar anfangs abgelehnt,
bricht sich ein Produkt/eine Dienstleistung den Weg zur Akzeptanz und liegt dann plötzlich
VOLL IM TREND – Jetzt brummt das Geschäft, die Umsätze steigen alle sind glücklich

Doch dann tauchen die ersten Nachahmer auf, bringen etwas SEHR ÄHNLICHES auf den Markt und wollen auch ein Stück vom Umsatzkuchen – irgendwann geht es nur mehr darum wer der billigste Anbieter ist weil sich die Nachahmerprodukte vom Original nur schwer von den Kunden unterscheiden lassen –
DAS IST EINE FRUSTRIERENDE ZEIT FÜR DIE VERTRIEBLER der Firma die das Originalprodukt in den Markt gebracht haben.

Was wäre, wenn man als Vertrieber IMMER VOLL IM TREND bzw. immer in dieser Anfangsphase verweilen könnte ohne laufend neue Unternehmen zu suchen die etwas innovatives auf den Markt bringen.

GEHT NICHT?

GEHT DOCH!!!

Trendmarketing heißt das Zauberwort

Trendmarketing heißt, dass in regelmäßigen Abständen NEUE INNOVATIVE Produkte auf den Markt gebracht werden die uns als Vertriebler in die Lage versetzen Trends auf einander aufzubauen. Und was das für die Umsätze Kundenfindung und -bindung bedeutet weiß ja jeder selbst der schon mal im Vertrieb gearbeitet hat.

Also dann,VIEL SPASS BEI DER ARBEIT :-)

Abwerben

Es ist leider eine Tatsache, dass neben all den tollen Möglichkeiten und positiven Erfahrungen die man im Network-Marketing sammeln kann, auch eine weniger schöne Erfahrung immer wieder auftritt.

Das Thema Abwerben

Sei es nun im kleinen Umfang – dass ein Partner das Unternehmen wechselt – oder aber im Großen Stil, dass versucht wird ganze Vertriebsstrukturen zum Wechsel des Unternehmens zu bewegen.

Hierzu gibt’s eine tolle Lektüre, die ich jedem Networker ans Herz legen möchte – egal ob er/sie gerade von so einer Situation betroffen ist, oder einfach mal präventiv um darauf vorbereitet zu sein – wenn es irgendwann mal so weit kommt. Denn eines steht fest: Wenn Mann/Frau nur lange genug im Geschäft ist, wird man mit dem Thema konfrontiert. Entweder selbst und in der eigenen Struktur, oder in der upline.

Es ist nur eine Frage der Zeit.

Angeleht an murphy’s law – “Die Frage ist nicht OB es passiert, sondern nur WANN es passiert.”

Leseempfehlung

Aktionen, Kundenbindung, Serviceprogramme,….

Foto: Mareike Patock / gefunden auf http://www.nw-news.de

 

Jeder kennt es – der Postkasten quillt über – Werbeprospekte, Flyer, Aktionen, und gelegentlich versteckt sich ein persönlich adressierter Brief dazwischen. Was die klassischen Gewerbetreibenden (von großen Konzernen bis zum kleinen Handwerker), gerne und meist regelmäßig machen, ist es – um viel teures Geld – unsere Postkästen zu fluten. In dem Bewusstsein, dass ca. 90% davon gleich direkt im Müll landen – und von den restlichen 10% maximal jeder 2te ein Angebot vorfindet, dass ihn oder sie wirklich dazu animiert das Angebot wahrzunehmen (sprich zu kaufen, ins Geschäft zu kommen, näher nachzuforschen,….)

Was hat das alles mit Network-Marketing zu tun, nun, im ersten Moment nichts – und das ist auch Gut so. Aber bei genauerem hinsehen, was denn so alles im Briefkasten ankommt, gibt’s dann auch mal Momente und Aktionen, die in leicht abgewandelter Form, mit wesentlich geringerem Budget auch für einen Networker interessant sein könnten – sofern er/sie schon seit einiger Zeit dabei ist, und in dieser Zeit auch Kunden gemacht hat – nicht bloß Vertriebspartner.

Wovon ich spreche?

Ganz einfach, von den bekannten Kundenbindungsprogrammen.

  • Jede Pizzaria hat heute einen “Pizzapass” in welchem Stempel oder Aufkleber gesammelt werden, und wenn der Pass voll ist, gibt’s 1 Pizza gratis.
  • Die großen Handelsketten haben Punktesysteme, die gegen einen Rabatt auf einen Einkauf eingelöst werden können.
  • Andere Händler pflegen Kundendatenbanken, wo jährlich zum Geburtstag oder zu Weihnachten ein Gutschein über einen gewissen Prozentsatz der tatsächlich getätigten Einkäufe als Gutschrift auf den nächsten Einkauf eingelöst werden kann.
  • Andere verschicken im großen Stil 2-3 mal im Jahr Kuppon-hefte als Postwurfsendung, damit Kunden wieder vermehrt zu ihnen kommen.

Von diesen und anderen Aktionen gibt es viele mehr und ihr kennt sie alle – habt ihr ja selbst einen Briefkasten, in welchem ihr diese findet.

Mit ein wenig Fantasie, lässt sich davon auch einiges von Networkern als Kundenbindungsprogramm verwenden. Wenn auch in leicht abgewandelter Form.

Den “Pizzapass” kann jeder leicht selber machen, und seinen Kunden damit zusätzlich zu den Möglichkeiten die euer Network-Unternehmen anbietet einen positiven Grund zu geben, gerade wieder bei euch den Nachschub zu kaufen. (Erstellungskosten minimal – beim Einlösen eines vollen Passes entstehen Kosten von meist 10% des Gesamtumsatzes – aber nicht jeder wird diesen Pass wirklich einlösen)

Die großen Postwurfsendungen und Kuppon-heftchen sind für kleine Networker meist zu teuer(selbst bei kleinen Ortschaften sind €500 schnell mal für die Post und das Kopieren erreicht) – vor allem, da sie maximal 3-5% Rücklauf bringen, aber diese teuren Dinge können wir ja getrost den großen Handeslriesen überlassen.

Unsere Stärke ist die persönliche Beziehung zu unseren Kunden.

Wer noch am Anfang steht, oder eine überschaubare Anzahl an Kunden hat, kann ohne großen finanziellen und zeitlichen Aufwand, zu festlichen Anlässen (Geburtstag, Weihnachten, Familienfeiertage,…) vorbeischauen, mit einem kleinen Präsent in der Hand und dem Kunden von Herzen gratulieren. (Kosten überschaubar)

Ab einer gewissen Kundenanzahl, wird dies aber extrem aufwendig und daher hab ich mich heuer erstmalig dazu entschlossen, meinen Kunden zu Weihnachten mal etwas anders zu Danken, und das ganze mit Werbung und Animation zum erneuten Einkauf zu verbinden.

Meine Kunden (derer über 150 Direkte – NICHT die in meiner Downline) bekommen in diesem Jahr einen persönlichen individuellen Gutschein von mir, den ich selbst gestaltet habe. Diesen Gutschein können sie entweder bei mir gegen Waren aus meinem Sortiment einlösen oder aber verschenken – an jemandem von dem sie meinen, das er/sie Freude hat, mit den Produkten die ich im Angebot habe – und bekommen dann ein extra Dankeschön für die erfolgreiche Empfehlung. Diese Aktion kostet mich zur Erstellung und für den Versand ca. €1,– pro Kunde, und die Gutscheine die eingelöst werden(werden ja wahrscheinlich bei weitem nicht alle einlösen), schlagen noch mal zu buche, ABER es generiert und animiert zum erneuten Einkauf und zur WEITEREMPFEHLUNG – was dann unterm Strich neue Kunden bringen sollte und damit verbunden auch Umsatz.

Bin selbst schon gespannt auf die Rücklaufquote!

Mein Tipp an euch alle, die Ihr Networker seid, oder sonstige Gewerbetreibende – konzentriert euch auf Kundenbindung – aber im Sinne von Nähe, nicht im Sinne von Festhalten :-)

Wer möchte, kann “meine” heurige Aktion natürlich gerne übernehmen und für sich selbst adaptieren, einige aus meiner Downline übernehmen die Idee auch für ihre eigenen Kunden.
Es ist genug für uns alle da! – Egal welches Network – Egal welches Produkt :-)

Eine Möglichkeit ist es eine Party zu schmeissen

Gelegentlich kommt es vor, dass unsere Branche in den Alltags-Medien auftaucht – gestern war es wieder mal so weit. Eigentlich bin ich nur zufällig drübergestolpert, aber dieser Beitrag aus dem Wirtschaftsmagazin Eco des ORF ist meiner Meinung nach sehr gut geeignet, um eine der durchaus beliebtesten Möglichkeiten die wir im Direktvertrieb haben näher zu beleuchten. Der Klassiker – die Wohnzimmerpartie – eine Produktvorführung im heimischen Wohnzimmer einer Gastgeberin.

Für alle, die es bisher noch nicht gewußt haben: Die ganzen Partykonzepte sind ein Beispiel für die Möglichkeiten im Network Marketing (es gibt noch viele mehr), jemand läd zu einer Party ein (gibt damit bereits eine Empfehlung, dass die Produkte sehenswert sind), und aus dem Kreis der geladenen Partygäste ergibt sich die nächste Gastgeberin die ihrerseits einlädt.

Alles andere:

  • welche Produkte und Dienstleistungen angeboten werden
  • welches Logo auf den Produkten prangt
  • ob direkt gekauft wird, oder Waren bestellt werden
  • ob der/die Präsentator/In seine/ihre Sache gut macht, oder nicht
  • ob es ein lustiger Abend wird, oder eher kühl hergeht

ist zwar wichtig, um den Abend zu einem Erfolg zu machen (oder ob es den Bach runter geht), zeigt aber nur, wie vielfältig die Chancen für jeden einzelnen sind. Natürlich kann man auch ohne Parties erfolgreich werden im Network Marketing – aber mit Parties macht es eindeutig mehr Spaß :-) Da sprech ich aus eigener Erfahrung ;-)

Die Entscheidung ist getroffen – der Anfang gemacht

Gestern hab ich davon berichtet, wie es bei mir dazu gekommen ist, dass ich mich für’s Network entschieden habe – heute will ich euch vom Anfang berichten. Vor allem von dem gravierendsten Fehler den ich anfangs gemacht habe.

Was mein Fehler war? Nun, ich hatte damals ja keine Ahnung von echtem Network und dem entsprechend sah ich mich selbst – dem Vorurteil entsprechend – als Vertreter/Klinkenputzer/Marktschreier/… gibt ja viele Begriffe dafür.

Jeden morgen belud ich voller Elan und Ehrgeiz meinen Kombi, bis unter’s Dach mit Ware, fuhr meine Runden und verkaufte vieles direkt aus meinem Auto heraus. Zwar wusste ich, dass es sinnvoll wäre den Kunden die Firma, die Services und vieles andere nahezubringen, aber irgendwie konnte ich es damals nicht verkörpern/verkaufen. Also tat ich erst mal das, was ich glaubte zu können, und das war Ware gegen bares zu tauschen.

Damit machte ich zwar Umsatz, aber nach wenigen Monaten erhärtete sich mein Verdacht, das ich damit kein tragfähiges Geschäft aufbauen konnte. Die Kosten für mein Auto, fraßen sämtliche Gewinnmargen. Es fehlte mir die Zeit mich um Bestandskunden zu kümmern – welches aber dringend notwendig gewesen wäre um Stammkunden zu bekommen, die mir regelmäßig wiederkehrende Umsätze bescheert hätten. Und als ob dies nicht alles schon genug gewesen wäre, konnte ich durch diese Methode niemanden gewinnen, der seinerseits als Vertriebspartner für Umsatzwachstum gesorgt hätte. Denn mein Arbeitstag war lang, die Schlepperei der Waren mühsam und das wollte mir – verständlicher weise – keiner nachmachen.

Plötzlich war ich mir gar nicht mehr sicher, ob die Entscheidung zur Selbständigkeit die Richtige gewesen war. Also kehrte ich zurück an meinen Schreibtisch, und begann wieder nachzudenken und zu rechnen.

Ein glücklicher Zufall wollte es, dass ich gerade zu diesem Zeitpunkt von der Neugründung eines Unternehmens hörte, welches – zumindest anfangs – genau mit der Produktschiene starten wollte, welche ich bisher für ein anderes Unternehmen unter die Leute brachte. Ich informierte mich daraufhin genauer, wer das ist, was die machen, was sie im Angebot haben würden. Und stellte dabei fest, dass ich meinen (wenigen) Stammkunden, ein besseres Produkt zum gleichen Preis wie bisher würde anbieten können. Inkl. einem unschlagbaren Serviceprogramm, dass den Kunden Preisvergünstigungen zugesteht, sofern diese an dem Serviceprogramm teilnehmen würden.

Für mich als selbständiger Vertriebspartner blieb also nur mehr der administrative Aufwand zu tun, Bestellungen weiterleiten, Kunden betreuen, Vertriebspartner finden, betreuen und schulen.

Doch halt: Was sollte ich denn lehren?

Auch hier plante dieses junge Unternehmen etwas Großartiges. Es war die Rede von einer eigenen Akademie, in der die Führungskräfte von morgen ihr Handwerkszeug erlernen konnten, um es dann in korrekter Weise an die Neuen weitergeben zu können.

Aber davon erzähl ich euch morgen.

Heute nur so viel: Ich bin heute glücklich mich diesem jungen Unternehmen angeschlossen zu haben – hier erst habe ich durch sachkundige Trainer erlernt, was Network wirklich ist – wie es funktioniert – und weshalb so viele Menschen durch Unkenntnis (weil es Ihnen keiner sagt) erfolglos bleiben. Heute kann ich davon leben und habe bereits Partner gewonnen, die Ihrerseits in naher Zukunft davon leben könnten – wenn sie denn wollten.

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